February 3rd, 2011
Bin gerade auf dem 19″ Aldi/Medion-CRT, glaube von April letzten Jahres. Qualität ist voll ok (ich bin aber nicht besonders anspruchsvoll was das angeht). Natürlich ist das Bild nicht zu vergleichen mit dem 1200×1600 19″ TFT (jupp, hochkant) das bei mir daneben steht, aber wenn man bedenkt, daß der 19″ CRT von Aldi vor etwas über einem Jahr weniger als ein Zehntel dessen gekostet hat was das TFT da kostet, dann ist es “tierisch” wieviel man für so wenig Geld bekommt. Ich betreibe den Monitor mit 1200×1024 (optisch richtiger wäre 1200×960) und nicht darüber. Da er 98 kHz hat (jedenfalls der meinige) läuft er bei 1600×1200 zwar noch mit einer gerade noch erträglichen Wiederholrate von 80 Hz, aber ich habe einen Monitorumschalter dazwischen, da wird das Bild dann extrem “matschig”. Ohne Umschalter dürfte das Bild - nach meiner Qualitätsanforderung - “gerade noch erträglich zum Arbeiten” sein. Für 1600×1200-Auflösung habe ich allerdings -neben dem TFT - einen 21″ CRT hier stehen. Die IMHO “geeignetste” Auflösung von 1440×1152 (entspricht 85 Hz Wiederholrate bei 98 kHz Zeilenfrequenz) für 19″ CRTs können ja leider nur wenige Grafikkarten. Kleiner Tip: Einfach auf die kHz vom Monitor gucken, das ergibt so ziemlich die vom Hersteller empfohlene Auflösung, da man bei Monitoren besser nicht ganz an das Maximum herangehen sollte: 98 kHz bedeutet somit, problemlos gut verwendbar bis 1280×1024. Eine höhere Auflösung macht auf einem 17″ übrigens keinen Sinn, weil sonstwird die Schrift viel zu klein. 115 kHz bedeutet, problemlos verwendbar bis 1600×1200. Bei 19″ wird die Schrift dann aber schon extrem klein, das ist aber, was man einem 21″ abverlangen können muß. Wollte mir eigentlich wieder mal einen neuen kaufen, aber meine Frau möchte eine Nähmaschine (falls es jemanden interessiert - naehmaschinen-hv.de). Die kosten leider auch nicht wenig, deswegen muss das erstmal warten. Aber wenn es soweit ist, schreibe ich hier meine neue Errungenschaft rein.
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January 12th, 2011
Wer den Rechner zum Spielen nimmt sollte es sich überlegen, da die TFTs beim Bildaufbau immer noch ziemlich langsam sind. Wer allerdings den Rechner zum Arbeiten benutzt, der sollte nicht lange überlegen und sich gleich ein LCD zulegen, die sind und - was mir eigentlich wichtiger ist - bleiben in Ihrer Basisauflösung auch superscharf. Ich habe ein altes 17” LCD mit 1280×1024 (mit Acer TFT FP 751-Panel) und bin damit seit Jahren zufrieden, auch wenn es sicherlich nicht zu den besten LCDs gehört. Oder aber, was ich auch empfehlen kann, ist das iPad. Trotz der nicht ausreichenden Hardware ist das iPad teils wirklich super zum Arbeiten, wenn man mal unterwegs ist. Ein Notebook ist natürlich immer noch besser, aber das iPad ist eine gelungene Abwechslung und Ergänzung.

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January 12th, 2011
Ich bin nicht gerade ein Bastler, daher will ich nicht unbedingt ständig neues Zeug kaufen. Wenn, dann einen ganzen PC oder eine professionelle Aufrüstung, von einem Fachmann getätigt. Alleine traue ich mich nicht wirklich, am PC rumzuschrauben, und meine Frau erst recht nicht.
Ausserdem würde meine Frau dann wohl motzen, denn egal ob es in Summe weniger wäre als auf einem Schlag, würde es trotzdem so aussehen als wenn ich ständig Teile für meinen PC kaufen, anstatt “für was vernünftiges” Geld auszugeben.
Ich muss sie wirklich mal fragen, warum sie sich die ganze Zeit Gastro Artikel (schaut mal unten) anschafft und ich nur am Sparen bin. Mein PC könnte wirklich mal eine kleine Aufrüstung gebrauchen, da nicht einmal mehr Spiele von vor drei Jahren ordentlich laufen.

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September 24th, 2010
Grundsätzlich verfügt ein “HD-Ready” Gerät über einen HDMI-Eingang, so daß Du ihn an den DVI-Ausgang anschließen kannst. Das Gerät ist außerdem in der Lage alle TV-Formate darzustellen — wenn Du also ein 1920×1080 Bild reinfütterst kann er das auch darstellen; bei einem (sagen wir) 1600×1200 Bild muß das nicht der Fall sein da es kein TV-Format ist. Aufpassen bzw. nachschauen würde ich im Hinblick auf 1080i vs. 1080p — ich bin mir jetzt nicht sicher ob 1080p zu den “must have” Formaten zählt, und ob die Grafikkarten überhaupt ein “i” Format erzeugen können. Und das ist, insbesondere wenn man Online Games spielen will, relativ wichtig. Überhaupt machen Online Games in 1080i meiner Meinung nach doppelten Spaß. Einfach, weil das Online Game dann besser aussieht.
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September 9th, 2010
Möchte man ein Bild wie auf einem hochauflösenden Hohlkammerplakat, so sollte man sich ruhig durchlesen, was unten beschrieben ist. Wenn man annimmt, daß der Monitor ein normales 4:3-Format besitzt, dann wäre 1600×1200 die letzte Auflösung, die der er ohne Verzerrung anzeigen kann. 1920×1200 ist dann doch nur noch ein Showeffekt ohne jeglichen Nutzen. Auch kommen mir 121 kHz für einen 24-Zöller nicht allzuviel vor, selbst mein Billig-22″-Iiyama hat schon 135 kHz. Bei 2048×1536 dürfte der Monitor nur noch 75 Hz schaffen, was zumindest bei mir schon recht deutlich flimmert. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Es handelt sich hier um ein 16:10 Gerät (was dem menschlichen Sichtfeld eher entspricht als 4:3), und daher muss die horizontale Frequenz auch nicht so hoch sein wie bei
einem 4:3 Gerät. Wenn man die Pixelfrequenz angegeben hätte, wäre er garantiert mit deinem Iiyama vergleichbar. Auf jeden Fall ist 121000Hz/1200 Zeilen=100,83Hz bei maximaler Auflösung. Ein bisschen was geht davon noch weg, aber 85-90 Hz sollte er auf jeden Fall schaffen. Und da sieht das Bild dann auch wenigstens wie bei einem hochauflösenden Hohlkammerplakat aus.
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April 28th, 2010
Es gibt einfach nichts bequemeres und intuitiveres als einen ordentlichen Sucher: Draufhalten, abdrücken, fertig. Ich verstehe es einfach nicht, wie manche Leute tatsächlich auf den Gedanken kommen können mit einem Rückseitendisplay ein Bild machen zu wollen. Bequemer ? Kann sein. Besser ? auf keinen Fall Das beste, was bisher so weit ich weiss noch nicht gebaut wurde, ist eine Kamera, die auf dem Monitor das fertig belichtete Bild in Originalqualität (bei verringerter Auflösung) anzeigt, inklusive aller Belichtungs, Farb, Kontrast und sonstiger (Fehl-)Einstellungen. Und zwar VOR dem Auslösen und nicht erst hinter her… Warum wird das nicht gemacht, ist das zu schwierig, die Fotografen zu borniert das man “sowas nicht braucht” (und nicht kauft), zu teuer ? Ich habe bei mehreren Kameras immer wieder im Sucher oder auf dem Monitor brauchbare Bilder gemacht (meistens Dämmerung), die hinterher viel zu hell oder dunkel waren. Hätte natürlich den Nachteil, dass bei dunklen Szenen nur im Intervall der aktuellen Belichtungzeit neue Bilder auf dem Monitor angezeigt werden, was dann schon mal etwas langsam werden könnte, aber das liesse sich ja auf den normalen Modus umschalten. Kennt jemand so eine Kamera, vielleicht sogar unter 1000 Euro ? Spiegelreflex ist bei digitalen Kameras ein absoluter Notbehelf wegen unzulänglicher Sensoren und kein “tolles Feature”. Ein ordentlicher (optischer!) Sucher ist für mich DAS Kriterium bei der Kamerawahl. Leider haben alle diese Superzoom-Kameras nur so einen einfachen elektronischen Sucher, auf dem ich die Schärfe genausowenig beurteilen kann wie auf dem Rückseitendisplay. Nein eben kein “optischer” Sucher, sondern ein ultra hochauflösendes internes Display zusätzlich wäre gut. Ein optischer Sucher kann keine Belichtungszeiten simulieren. Deshalb führt für mich kein Weg an einer DSLR vorbei, obwohl ich das geringere Gewicht und die Kompaktheit einer Festobjektiv-Kamera zu schätzen wüsste. Deshalb suche ich immer noch eine Kamera mit wirklich hoch auflösendem Monitor (und eventuell Sucher) ohne DSLR.
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November 3rd, 2009
Für den Fall das jetzt Leute aus Schulen mitlesen möchte ich an die
es ist absolut unverstaendlich, dass solche geraete bisher exotisch
sind, dabei ist nicht nur ein schul-pool ein idealer einsatzort. in
bueros arbeiten oft 3-4leute in einem raum, auf dem arbeitsamt stehen
sechseckige terminals fuer die jobsuche und in unserer bibo sind
rechercheplaetze aufgestellt, an denen sich jeweils 2 studenten auf
4qm gegenueberstehen, also 4 bildschirme.. sieht aus wie ein
steh-tresen und darunter sind auf kniehhoehe 4 standalone-pc
angebracht, die alle nichts weiter tun, als einen browser anzuzeigen
vielleicht ist PCIe ja mal ein ansporn wieder mehrere grafikkarten in
den rechner zu bauen.. multihead auf einer karte ist etwas
problematisch, trotz zweier ausgaenge, aber fuer so simple sachen wie
einen browser ist selbst das vollkommen ausreichend.
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October 5th, 2009
den Kram hinterher aber als Ökostrom zu verkaufen finde ich aber dreist.
Wer macht denn das? Soweit ich weiß passiert das vielleicht bei ein
paar städtischen Versorgern, die noch eben schnell einen
Ökostromtarif” anbieten wollen, aber die sind schon aus anderen
Gründen nicht zu empfehlen (z.B. machen nicht-grüne lokale Versorger
auch keine grünen Investitionen, man verpulvert also einfach nur sein
Geld bei denen).
Bei den größeren Ökostromanbietern wie z.B. Lichtblick oder
Greenpeace gibt’s das jedenfalls nicht (mehr).
Was im Prinzip bei allen reinen Ökostromanbietern auffällt, ist der
hohe Wasserkraftanteil. Ob das jetzt durch “gewaschenen” Atomstrom
oder dadurch zustande kommt, dass die ohnehin vorhandenen
Wasserkraftanlagen aufgekauft und neu vermarktet werden, ist im
Prinzip egal.
Tatsache ist aber, dass dadurch lediglich der Wasserkraftanteil des
Stromes, den die übrigen Kunden verbrauchen, rechnerisch sinkt.
Ich behaupte nicht, dass alle diese Anbieter gar nichts in saubere
Energien investieren. Aber zumindest nicht in dem Maße, wie sie ihn
verkaufen.
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October 5th, 2009
Ich sage ja überhaupt nicht, es sei nicht wünschbar, dass so ein
Feature vorhanden sein könnte; aber durch die ganze Kopiereier über
Anwendungen hinweg wird (gerade in MS-Office) oft sehr viel Müll
produziert.
Das mag sicher sein, aber folgendes Beispiel zeigt, dass dieser “Bad
Workflow” manchmal einfach unvermeidbar ist:
Unsere Datenlogger sammeln Daten von Messstationen und schicken sie
per GSM als csv-Datei auf unseren Server in Mannheim. Diese Daten
werden nun in Calc geladen und entsprechend manuell aufbereitet
(Null-Abschnitte entfernt, nach Stunden sortiert, etc.). Diese Datei
wird nun in unser Büro geschickt und soll wie schon beschrieben in
den Bericht eingearbeitet werden. Das entsprechende Problem
verhindert dies. Das ist ja dann schon wie eine Nähmaschine vor Ort.
An welcher Stelle meinst Du, sollte man nun ansetzen, um diese
Problem zu verhindern? Mal angenommen ich bereite die csv-Datei
(andere Formate kann der Datenlogger nicht) schon frühzeitig
automatisch auf: Wie bekomme ich die Daten dann ohne Umweg über Calc
in den Writer? Der schlürft mir nämlich keine csv-Dateien ein.
Und das hat nun ganz und gar nichts mit MS-Office zu tun, sondern ist
ein reelles Problem, dass im Moment einfach nicht
zufriedenstellend lösen kann.
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April 22nd, 2009
Ich habe neulich einen sehr krassen Künstler getroffen, der aus einigen Monitoren sehr eindrucksvolle Zelte gebaut habt. Es ist einfach unbeschreiblich diese Zelte waren einfach sehr sehr kunstvoll. Überhaupt auf diese Idee zu kommen aus Monitoren ein Zelt zu bauen ist schon sehr krass. Dieser Künstler hat sehr große Ambitionen da er sogar noch sehr jung ist. Mal sehen ob er noch weitere solche Projekte macht. Schade das ich keine Digitalkamera dabei hatte, sonst hätte ich euch das Kunstwerk mal zeigen können.
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