Re: *BLACK SCREEN* - jetzt neu bei Apple…:)) - Apples eMac mit Monitor-Problemen
monitordas dein Büro-PC ein Laptop ist, kann man ja nicht wissen.
Nicht nur, der andere hat noch W95 und ist ein Desktop.
> Das
> du den Fehler bereits derart eingegrenzt hast, war auch nicht
> ersichtlich. Ich behaupte ja nicht das windows NIE schuld ist. Ich
> sagte nur das Windows nicht ganz so häufig schuld ist wie immer
> hingestellt wird. bisher jedenfalls noch nie gelesen, bluesceern
> wegen defekter Speicher, Speicherhersteller xyz gehört hinter Gitter
> gebracht. 98% aller User können Fehler garnicht derart analysieren
> und plabbern dann nach was sie tausendmal gelesen haben: Billy ist
> der teufel, der an allem schuld ist.
Das ist ein Problem, das er aber selbst mit ‘verbrochen’ hat.
Schließlich ist mit Windows ja alles so einfach und problemlos.
Leute, die das glauben, nehmen dann eben auch das erst beste
Argument, das zu passen scheint, auf. Ich bekomme immer innerliche
Lachkrämpfe, wenn ich da einige meiner Kollegen so beobachte: als die
Kisten bei uns Einzug hielten, fanden die so manche meiner Kommentare
bzgl. Software-Qualität etwas schräg. Als sie dann nicht mehr nur per
Adler-Suchsystem getippt haben, verstanden die plötzlich auch, was
ich z.B. mit “Mist-Tastenbelegung” gemeint hatte. Dafür wunderten sie
sich über meine Flüche, wenn mir z.B. Word mal wieder unter den
Händen gestorben war. Jetzt habe ich privat auf ein iBook gesetzt,
das verstehen sie wieder nicht. Dafür machen sie jetzt so langsam
ihre ersten Erfahrungen mit eingebundenen Bildern, Schriften, die am
Zielsystem plötzlich etwas anders aussehen und was es der Dinge da so
gibt. Eigentlich könnte ich ja jetzt gespannt sein: welchen Wechsel
habe ich vollzogen, wenn die so langsam merken, wie einfach so
manches sein kann? Und damit meine ich ausdrücklich ein Arbeitsgerät
und keine Schrauber-Kiste (denn das Schrauben darf ich den meißten -
an ihren privaten Kisten - immer noch abnehmen).
> So ist einfach kein vorwärtskommen möglich. Deine sachliche
> Beschreibung des Fehlers ist jedoch ein guter Ansatz, sich ein Bild
> von der Situation zu machen.
Nun, es war ja auch nur als ein Beispiel gedacht, das ja irgendwie
hier in den Thread paßt. Übrigens: noch unter Windows 3.1 habe ich
schon mal einem MS-Support-Mitarbeiter erklärt, daß ich nach dem
Installieren in der Registry (oops: hat das Teil damals schon diesen
Namen gehabt? Ist mir jetzt doch zu lange her. Jedenfalls war es wohl
der Vorgänger derjenigen von W95 und hatte mit der OLE-Einbindung zu
tun) einen offensichtlich falschen Eintrag gefunden hatte (es war ein
Pfad ‘mit irgend etwas drum herum’ eingetragen, der definitiv nicht
stimmen konnte). Und weil das entfernen und erneute Installieren von
Word das auch nicht behoben hat, wollte ich eigentlich nur wissen,
wie der Eintrag eigentlich aussehen sollte. Ergebnis “Registry?
Eintrag? Was ist das?”…
Eigenlob stinkt zwar, aber ich denke, daß ich u.a. damit nicht mehr
unbedingt im ‘Mittelfeld’ der x86/Windows-Nutzer schwimme.
> PS: overclocking ist auch am Notebook möglich, Jumperless Bios sei
> dank. Allerdings nur an billigen, da diese keine starken
> Modifikationen im Bios machen, also speziell an der Oberfläche des
> Setups. Markenhersteller hingegen schon um Overheating zu vermeiden.
> Immerhin ist schwer beweisbar für den Hersteller, wenn es der user
> irgentwie noch schaft das Bios zu löschen nach crash. Prinzipiell
> jedoch sind die grenzen eng, wegen der Wärme.
Stimmt. Aber wenn die Admins bei uns das BIOS offen gelassen hätten,
dann würden die mittlerweile zitternd in Mauselöchern verschwinden,
wenn sie mich sähen
Übrigens: die Abluft-Temperatur liegt so hoch, daß ich nicht glabe,
man könnte bei dem wirklich noch etwas ‘Nachhelfen’. Mein iBook
dagegen müßte ich eigentlich mal zerlegen. Angeblich soll da ja auch
ein Lüfter drin stecken…
Franz