Bester Monitor aller Zeiten - c’t magazin.tv: 20 Jahre Amiga-Computer

href=”http://lcd-monitor.shoplcd.org/2008/08/08/15in-lcd-touch-5001-1024×768-75hz-pt1500mx-black-usb/”>monitor jetzt ultimativ das Gejammer satt :-) Der Amiga hatte mit dem A2024 einen der besten Monitore seinerzeit
und war dem ST124 meilenweit überlegen.
Der Monitor konnte an JEDEM Amiga ab Kickstart 1.3 ohne
Zusatzhardware 1024×800 in 63hz darstellen und das Bild wirkte dankt
extrem lange nachleuchtender Phosphorröhre ruhig wie ein Blatt
Papier. Das Bild war unvorstellbar scharf und der Monitor war mit den
zwei Grössen 15″ und 19″ dem ST124 mit nur 12″ ebenfalls weit
überlegen. Der Monitor hatte eine Farbtiefe von zwei Bit, d.h. vier
Graustufen, womit er dem rein schwarz-weissem ST124 ebenfalls
überlegen war.
Warum rede ich von Farbtiefe des Monitors? Weil der Monitor seine
Daten digital vom Rechner bekam, zwischenspeicherte und dann
unabhängig vom Rechner ausgab. Sozusagen ein Digital-Monitor lange
vor LCDs und DVI-Anschluß. Wer sich geschickt anstellte konnte sogar
das Bild ohne Rechner darstellen :-) Der Monitor kostete als 19″-Lösung bei Markteinführung 1987 zwar
satte 3000DM, aber schon 1989 gabs die 15″-Lösung für 400DM und ab
1991 für 200DM. Dann kamen VGA-Karten für den Amiga mit denen auch
1600×1200 machbar waren und dann war CBM pleite.
Ganz harte Jungs haben diese Digitallogik aus dem Monitor ausgebaut
und an einen Farbmonitor angeschlossen. Mittels einiger Potis konnte
man die vier Farben fix einstellen und hatte dann z.B. 1024×768 in
den normalen Amiga-Farben.
Wer diese Profilösungen nicht kannte hat sie einfach nicht gebraucht
und daher nie danach gesucht, Elite, Babarian usw. liefen nunmal nur
mit
flickrigen 50hz. Wie damals aber alle Spiele.

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.