Archive for September, 2008

Re: Leicht OT - Frage zu HDTV als Monitor - Internationale Funkausstellung: “High De…

Monday, September 8th, 2008

href=”http://www.buysamsunglcdtv.com/samsung-570dx-57-12001-1920×1080-lcd-monitor-black.htm”>in-lcd-1920×1080-sharp-tl-m5200-with-3yr-warr/”>monitorngt vom Gerät ab.
Grundsätzlich verfügt ein “HD-Ready” Gerät über einen
HDMI-Eingang, so daß Du ihn an den DVI-Ausgang anschließen
kannst. Das Gerät ist außerdem in der Lage alle TV-Formate
darzustellen — wenn Du also ein 1920×1080 Bild
reinfütterst kann er das auch darstellen; bei einem
(sagen wir) 1600×1200 Bild muß das nicht der Fall sein
da es kein TV-Format ist.
Aufpassen bzw. nachschauen würde ich im Hinblick auf
1080i vs. 1080p — ich bin mir jetzt nicht sicher ob
1080p zu den “must have” Formaten zählt, und ob die
Grafikkarten überhaupt ein “i” Format erzeugen können.
Nach dem was man so hört schneiden manche TVs allerdings
die “Bildränder” weg, und vergrößern das Restbild dann
wieder
auf Schirmgröße. Der Sinn einer solchen Maßnahme
entzieht sich meinem Verständnis; das führt dann aber
dazu daß die Darstellung am Computer nur suboptimal ist:
zum einen fehlen die Bildränder, zum anderen hat man dann
wieder eine Vergrößerung in der Darstellungskette.
Ob es in absehbarer Zeit Treiber gibt die sowas
berücksichtigen können… würde ich eher bezweifeln.
Christian

Re: Bester Monitor aller Zeiten - c’t magazin.tv: 20 Jahre Amiga-Computer

Monday, September 8th, 2008

monitorel ich mich erinnern kann hatte der 2084 eine eigene Hardware
> integriert die allerdings sehr behäbig war. Er pufferte die dent.com/5257/media-monitor-2″>Bilder
> damit sie “klar” dargestellt werden konnten. Der ATARI ST mit seinem
> SM Monitor hingegen konnte dies ohne Tricks im Monitor - das
> Preis-/Leistungsverhältnis war ungeschlagen.
Wenn ich mich recht daran erinnere, musste er sie Puffern, weil er
sein Bild aus vier Bildern vom Rechner zusammen gesetzt hat. Die
Hardware
war also nicht behaebig, sie lief nur mit 1/4 der Frequenz.
Was auch nicht sehr wichtig war, da der Monitor nicht fuer Spieler
sondern fuer den damaligen Hype, DTP, gedacht war. Dafuer brauchte es
ein ruhiges Bild mit hoher Aufloesung.
>
Übrigens setzten über 80% der ATARI Benutzer einen Monochrome
> Bildschirm ein. Jeder Rechner hatte halt seine Aufgabe: AMIGA =
> Multimedia, ATARI Büro und Entwicklung. Ergonomie war ebenfalls
> gegeben, da hatte der AMIGA mit seinem Tränenmodus (Halbbilder) doch
> ziemlich zu knabbern.
Dafuer gab es winzige Grafikkarten, ehern Puffer, die das Flickern
reduzierten.
Wer die nicht hatte stellte den Hintergreund auf schwarz
und benutzte kontrastarme Schriften :-) Der A3000 konnte flimmerfreie 70Hz, dafuer kam die CPU dann nicht
mehr so oft an das Chip-RAM heran.
Leider kann das Entwicklerteam nie das Management entlassen. Sonst
haetten wir heute einen richtigen netten Heimrechner. Sinnvolle
Produkte hat das Management von Commodore stets nach der Entwicklung
einstampfen lassen. Dafuer gab es die abgelaufenen Fleischwaren in
neuen Verpackungen, die im Kinderzimmer niedlich aussehen sollten :-( Ein Konzept einkaufen und es 10 Jahre lang zu verkaufen, geht in
dieser Branche nur beim Gameboy und Palm :-) Tsch”u”s
Peter

In Monitor war das gestern auch. - Kraftfahrt-Bundesamt bekämpft Strafpunkt…

Sunday, September 7th, 2008

monitorrt wurde es etwas tiefschürfender behandelt als in Wiso.
U.a. war auch die Schwerpunktstaatsanwaltschalt Chemnitz? mit ihrer
Sprecherin vertreten. Und die hat klar ausgesagt, dass die
Strafanzeigen schlummern und wohl eingestellt werden. Sie (die StA)
sieht keine strafbare Handlung.
Es ist auch umstritten ob es sich um eine Urkunde handelt. Das KBA
würde das gerne so sehen, aber ich glaube nicht, dass die
Bussgeldbehörden so scharf darauf sind. Dann sind nämlich auch die
fehlerhaften Anhörungsbogen und Bussgeldbescheide (wegen falsch
abgelesener Nummer z.B.) rechtlich einer anderen Qualität zuzuordnen.
Die sind doch alle auf das Geld scharf. Und mit wenig Aufwand
kassieren ist doch das beste was denen passieren kann.
Was soll das denn auch bewirken? Das ist dann in jedem Fall eine
richtige Busse und ob er das ein zweites Mal tut dann ist zumindest
zweifelhaft. Im anderen Fall, wenn es strafbar sein sollte, steigt
lediglich der Preis. Gehandelt wird weiterhin. Es gibt ja auch Leute,
die für andere eine Gefängnisstrafe absitzen. Und dort sieht es
anders aus.
Also das ganze tiefer hängen und sich nicht so aufregen.
Wenn die Polizei das mit anhalten macht (viel Aufwand = teuer) ist es
sowieso nicht machbar. Dann wird nämlich die Person festgestellt und
der Anhörungsbogen entfällt und ggf. wird der Führerschein gleich
beschlagnahmt.
Wolfgang

Re: *BLACK SCREEN* - jetzt neu bei Apple…:)) - Apples eMac mit Monitor-Problemen

Saturday, September 6th, 2008

>
> > *LOL* Komisch, daß ich auf meinem Büro-PC (unter Win2k, das zum
> > ersten mal beim ‘Personalisieren-Neustart’ einen Bluescreen
> > produzierte!) nach *jedem* absemmeln von Word einen Neustart auslösen
> > muß! Zumindest, wenn ich mit dem Word-Dokument weiterarbeiten möchte!
> >
> >
> > Franz
>
> Erstens sagte ich “meist”, zweitens deutet das eher auf ein Plugin
> hin, was matschig ist.
Ein Plug-In, das bereits in der Installationsphase aktiv ist und
nicht von MS stammt bzw. abgesegnet ist (denn ein nicht unerheblicher
Teil des ‘OS’ ist ja nur von MS aufgekauft)?
> Zusätzliche Module können wie alles andere
> auch bugs haben. Somit machen sie dein System ebenfalls matschig.
Bei Word braucht man keine zusätzlichen Module dafür. Es reicht,
einen Text kreativ gestalten zu wollen und dabei mit Bildern, Spalten
und ähnlichem herumzuspielen. Es löst dann ja auch keinen Bluescreen
aus, sondern wird ‘aufgrund eines ungültigen Vorgangs’ beendet.
Dummerweise kappiert das OS aber nicht, daß eine Anwendung, die
beendet wurde, zwangsweise auch die dazugehörigen Dateien nicht mehr
geöffnet haben kann. Denn genau das behauptet Word, wenn man das
gleiche Dokument wieder öffnen will, ohne Windows neu gestartet zu
haben: ‘die Datei wird gerade von einer anderen Anwendung verwendet’.
> Aber ob der Grund nun in Windows zu suchen ist, bzw bei MS ist damit
> noch lange nicht gesagt.
Zumindest hat Word unter OS-X das bisher noch nicht geschafft!
> Und solches Verhalten ist auch unter jedem
> anderen OS zu beobachten.
In diesem Falle eben nicht!
> Der einzige Vorteil den Linux hier bietet
> ist seine echte Multiuser Umgebung. Diese kann seperat “gebootet”
> werden.
Wie bitte? Linux hat eine Multiuser-*Umgebung*? Ich kenne nur
Unix-Systeme (und Verwandte), die Multitasking *und*
Multiuser-Systeme *sind* und (nur für Wartungszwecke) einen
Singleuser-Modus kennen.
> Aber der Scheiss bleibt, hat man nicht rechtzeitig
> gespeichert isses weg.
Lustigerweise habe ich bei den geschilderten Word-Crashs aber
normalerweise die (angeblich weiter geöffnete) Datei nach dem
Windows-Neustart weiter verwenden können.
> Da deine Kiste öfters Bluescreen zu haben scheint, ist auch Hardware
> nicht ganz unschuldig.
Im oben geschilderten Fall ist es genau die gleiche, unveränderte
Hardware, die trotz des ersten BS anscheinend sauber weiter läuft.
Hat sich dessen Hardware mittlerweile selbst geheilt?
> Overclocking, Ausreizen des Speichertimings
> etc können stundenlange tests mit irgentwelchen Tools problemlos
> überstehen und trotzdem das System instabil machen.
Mann, ich darf an der Kiste noch nicht mal Icons von *meinem* Desktop
löschen! Außerdem: Overclocking war mir bisher bei Notebooks
unbekannt.
> Also es gibt sicherlich 100 Ursachen und teilweise sind diese
> nichtmal OS-abhängig für das Verhalten. Einige davon sind in der
> Schlampigkeit von MS zu suchen, aber beileibe nicht alle. Treiber von
> mindestens einem halben Dutzend anderer Hersteller (Grafik, Sound,
> Board, CD-Brenner, Drucker, Scanner, Mouse etc) haben ebenfalls bugs.
> Ist dann wohl Fraglich wie Stabil diese dann in ihrer Linuxversion
> oder MAC-Version sind.
Interessant ist aber eben auch, in wie weit solche Programme dann in
der Lage sind, das ganze OS in den Orkus zu reißen.
> Dazu noch mögliche Hardware-ursachen. Ball
> etwas flach halten und nicht immer nur den Lieblingsfeind
> anscheissen. Es gibt noch sehr viele andere “Feinde” eines sauber
> funktionierenden OS. Incl Hardware-verückte User mit Tausend
> Tuningkits.
Sicher. Aber wenn ein SW-Hersteller sogenannte
‘Entwickler-Richtlinien’ herausgibt, die angeblich auch einzuhalten
sind wenn man ein ‘Designed for…’-Logo für sein Produkt erwerben
will, und nahezu gleichzeitig Software für dieses Produkt herausgibt,
die zwar genau das Logo aufweist, sich aber weitgehend nicht an die
Richtlinien hält, dann kann man schon ins Grübeln kommen.
> W2K in 6 Monaten nun auf meiner Arbeitsmaschine 3 oder 4 insgesammt.
OS-X seit 8 Monaten auf meinem privaten Notebook, aber der
geschilderte Bildschirm ist mir unbekannt… Ob es nicht doch ein
Fake ist?
Franz

Re: was mich an Auktionen wirklich stört - Monitor-Schrott bei eBay-Powerauktion

Thursday, September 4th, 2008

href=”http://www.muskelbody.info/forum/sonstiges-fun/33650-monitor-bleibt-schwarz-prozessor-wechsel.html”>monitorAtrada ist auch nicht besser wie EBAY eher im Gegenteil, weil
> man
> vorher keine E-Mail-Adresse oder sonst etwas bekommt. Während man
> bei
> E-Bay schon mal die E-Mail-Adresse sieht. Außerdem hat Atrada
> einfach
> nicht die Vielfalt von Ebay, vieles habe ich nur bei Ebay gefunden.
> Atrada ist traditionell nur bei Computer-Hardware stark und hat da
> massig Auswahl. Händler können da genauso Auktionen wie Festpreis
> machen. Ich sehe da keinen Unterschied zu Ebay.
>
Genau, und Hardwaremässig bin ich meistens bei Auktionen unterwegs,
genauso bei games und ANimes, und da hab ich bei eBay immer Pech,
speziell weil ich nie den Agenten einsetz, wegen der miesen tricks der
Verkäufer. Gibt da so einige nette Sachen, die schon immer wieder
passieren.
Und bei Atrada hab ich mal eben auf die schnelle “Neon Genesis
Evangelion” Reedition DVD BOX 1-4 für 90 DM ergattert, bei eBay hät ich
700 DM hinblättern müssen, wobei eine Reedition BOX DVD Box neu 50 oder
60 DM kostet.
ALso bleibt mal alle bei eBay, dann bleiben die Preise bei Atrda
wenigstens unten =)
Ciao

Re: *BLACK SCREEN* - jetzt neu bei Apple…:)) - Apples eMac mit Monitor-Problemen

Thursday, September 4th, 2008

href=”http://itcmonitor.com/2008/09/инженера-по-тестированию/”>monitor* Komisch, daß ich auf meinem Büro-PC (unter Win2k, das zum
> ersten mal beim ‘Personalisieren-Neustart’ einen Bluescreen
> produzierte!) nach *jedem* absemmeln von Word einen Neustart auslösen
> muß! Zumindest, wenn ich mit dem Word-Dokument weiterarbeiten möchte!
>
>
> Franz
Erstens sagte ich “meist”, zweitens deutet das eher auf ein Plugin
hin, was matschig ist. Zusätzliche Module können wie alles andere
auch bugs haben. Somit machen sie dein System ebenfalls matschig.
Aber ob der Grund nun in Windows zu suchen ist, bzw bei MS ist damit
noch lange nicht gesagt. Und solches Verhalten ist auch unter jedem
anderen OS zu beobachten. Der einzige Vorteil den Linux hier bietet
ist seine echte Multiuser Umgebung. Diese kann seperat “gebootet”
werden. Aber der Scheiss bleibt, hat man nicht rechtzeitig
gespeichert isses weg. Hat man andere Dinge ebenfalls offen, sind die
auch weg.
Da deine Kiste öfters Bluescreen zu haben scheint, ist auch Hardware
nicht ganz unschuldig. Overclocking, Ausreizen des Speichertimings
etc können stundenlange tests mit irgentwelchen Tools problemlos
überstehen und trotzdem das System instabil machen.
Also es gibt sicherlich 100 Ursachen und teilweise sind diese
nichtmal OS-abhängig für das Verhalten. Einige davon sind in der
Schlampigkeit von MS zu suchen, aber beileibe nicht alle. Treiber von
mindestens einem halben Dutzend anderer Hersteller (Grafik, Sound,
Board, CD-Brenner, Drucker, Scanner, Mouse etc) haben ebenfalls bugs.
Ist dann wohl Fraglich wie Stabil diese dann in ihrer Linuxversion
oder MAC-Version sind. Dazu noch mögliche Hardware-ursachen. Ball
etwas flach halten und nicht immer nur den Lieblingsfeind
anscheissen. Es gibt noch sehr viele andere “Feinde” eines sauber
funktionierenden OS. Incl Hardware-verückte User mit Tausend
Tuningkits.
Meine Erfahrungen mit Windows seit W95 sind, das wenn ich Hardware
benutze zu der Windows selbst die Treiber auf der CD hat und auch
konzequent diese benutze, auch wenn neuere wohl schneller oder besser
sein sollen, das Bluescreen schon zu 95/98 er Zeiten selten waren.
W2K in 6 Monaten nun auf meiner Arbeitsmaschine 3 oder 4 insgesammt.
Einer davon war das Autoupdate meines Virenscanners zuzuschreiben.
Ein weiteres hat ebenfalls hier seine Ursachen, ein Modul war defekt,
habe Scanner deinstallt und reinstallt zur Lösung. Den dritten konnte
ich nicht eingrenzen, war ziemlich zu Anfang, möglicherweise durch
Updates behoben ohne es explizit zu wissen. Bin nun nicht sicher, ob
ich kurz nach Neuinstall auf dieser Maschine ebenfalls eine hatte
oder obs ne andere Maschine war. Aber solche Bluescreen nach Neustart
sind meist durch Treiberprobleme ausgelösst. Alles in allem wenig bis
keine Probleme mit Windows. Das übliche Abrauchen des Explorers
ausgelösst durch Vorschaufunktion für Videos wenn diese Files korrupt
sind will ich nicht unbedingt MS ankreiden. Wenn man MPG bekommt die
im Format einen Fehler haben und die Anwendung daraufhin abraucht ist
das sicherlich ärgerlich, man könnte da bessere Fehlerkontrolle
einbauen, aber ausgelösst ist es durch Files die man downloaded und
die nur Fragmente des Urspünglichen sind. Jedoch dadurch noch nie
Neustart benötig. Ist ärgerlich, aber verkraftbar und wird von allen
OS genauso gehandhabt. Wenn etwas anfängt zu spinnen, rauswerfen,
bevor es den Rest mitblockiert.
Weis also beim besten willen nicht, was daran nun so übel sein soll.
Man muss die schwächen und Stärken seines OS kennen und
berücksichtigen. Wie überall im Leben.

Re: Leicht OT - Frage zu HDTV als Monitor - Internationale Funkausstellung: “High De…

Wednesday, September 3rd, 2008

> Servus,
>
> ich überlege mir so gegen Ende des Jahres einen 1920*1080er
> HD-Fernseher anzuschaffen und ins Wohnzimmer zu stellen.
> Daran soll dann u.A. auch mein Mediacenter-PC kommen.
>
> Jez die Frage: Ließe sich der Fernseher auch angenehm als Monitor
> einsetzen? Also so, dass man sich davor setzt und wie mit einem
> Riesen-TFT daran arbeitet, surft oder zockt?
Habs mal ausprobiert, mit nem 34″ 720p Fernseher. Das Bild ist
absolut sauber wie man es von TFTs gewohnt ist. Und das obwohl ich
den VGA-Eingang benutzt habe. Bei VGA brauchst du auch keine neue
Grafikkarte. Alle modernen Karten laufen bis zu einer Auflösung von
2560×1920. Anders siehts bei DVI aus: dafür braucht du nen DVI
Dual-Link Port, weil ein normaler DVI nur Datenraten bis 1600×1200
schafft. Und DualLink hat afaik kaum eine Grafikkarte.
Das eigentliche Problem aber: Die Auflösung ist viel zu hoch. Bei nem
Windows-Desktop mit Standard-Einstellungen kann man schon bei 720p ab
3 Meter Entfernung die Schrift kaum noch lesen. Um Videos in FullHD
zu dekodieren brauchst du auch nen ziemlich schnellen Rechner, der
dann schwer leise zu kühlen sein wird. Und für 3D-Spiele auch noch ne
extrem gute Grafikkarte, weil kaum eine die nötige Füllrate für
moderne Spiele in 1080 hat.
Interessanter Nebeneffekt: die Auflösung des Textmodus 80×25 ist
720×400, also ne 16:10 Auflösung, passt also ziemlich gut auf den
Fernseher. Hab darauf ein Linux im Textmodus eingerichtet, macht sich
ziemlich gut.

Ohne 3D-Monitor ist das nur Platzverschwendung! - Schicke, aber umstrittene 3D-Oberfläche …

Wednesday, September 3rd, 2008

monitorKinderkram - irgendwelche Schatten und Transparenzeffekte sind
kein 3D sondern nur Schatten und Transparenzeffekte. Ich habe
erhebliche Zweifel, dass jede Menge zusätzlicher Bilddetails der
Darstellung und Erfassung von Bildschirminhalten unbedingt förderlich
sind. Bei WixP habe ich den Krempel sofort ausgeschaltet, weil vor
lauter Rahmen und Schatten kein Platz für den Text mehr blieb - da
fehlten nur noch Klammer und Köter und ich hätte meine schöne
Tastatur vollgekotzt. Hoffentlich lassen die GNOME die Firma Novell
ihre tolle Erweiterung alleine vertreiben - eine Firma muß wohl den
Klicki-Bunti-DAUs nachrennen, aber liebe Entwickler, bitte
konzentriert Euch auf ein übersichtliches, schnelles, stabiles und
individuell konfigurierbares System mit durchgängiger Benutzerführung
und nicht auf “Schick” - das ist was für Schicksen! Wenn GNOME sich
unbedingt in diese Richtung entwickeln will, kann ich verstehen, dass
Torvalds KDE empfiehlt.
Über 3D kann man sich noch mal unterhalten, wenn es Monitore mit
echter Tiefenwirkung gibt - dann kann ich die Oberfläche auch mal so
vollkramen wie meinen Schreibtisch und finde Sachen durch Änderung
der Parallaxe.
G.

Re: Splitter (war: Re: Wozu noch CRT?) - 17-Zoll-Marken-Monitor für unter 400 Mar…

Monday, September 1st, 2008

monitorliegt das zunächst nach innen, aber da es dann kein Außen
> mehr
> gibt, weil es gerade auf dem Weg nach innen ist, fliegt dann
> einfach
> (oder vielmehr vielfach) alles immer weiter, bis es von was anderem
> aufgehalten wird, einem Gesicht zum Beispiel.
Hi Rüdiger,
mir ist mal ein alter Fernseher runter gerasselt. Da hinten noch
Gehäuse
dran war (an der Röhre) konnte in die Richtung nicht viel
fliegen, aber auch wenig Luft angesaugt werden (so groß waren die
Lüftungsschlitze auch nicht). Die Luft wird also in erster Linie von
vorn angesaugt. Eventuell sind auch Stöße der von hinten kommenden
Scherben mit dem “Gegenverkehr” schuld gewesen, aber mein Ergebnis:
Viel fegen mußte ich nicht.
Einmal hat mir aber auch gereicht.
> Ich wünsche Dir und uns allen anderen dass wir das nicht in der
> Praxis
> erfahren müssen -
>
> -rj
Danke, ich schließe mich da an! (:
Christian