Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Tip für Schulen pro PC 2-4 Tastaturen und Monitore

Tuesday, November 3rd, 2009

Für den Fall das jetzt Leute aus Schulen mitlesen möchte ich an die
es ist absolut unverstaendlich, dass solche geraete bisher exotisch
sind, dabei ist nicht nur ein schul-pool ein idealer einsatzort. in
bueros arbeiten oft 3-4leute in einem raum, auf dem arbeitsamt stehen
sechseckige terminals fuer die jobsuche und in unserer bibo sind
rechercheplaetze aufgestellt, an denen sich jeweils 2 studenten auf
4qm gegenueberstehen, also 4 bildschirme.. sieht aus wie ein
steh-tresen und darunter sind auf kniehhoehe 4 standalone-pc
angebracht, die alle nichts weiter tun, als einen browser anzuzeigen
vielleicht ist PCIe ja mal ein ansporn wieder mehrere grafikkarten in
den rechner zu bauen.. multihead auf einer karte ist etwas
problematisch, trotz zweier ausgaenge, aber fuer so simple sachen wie
einen browser ist selbst das vollkommen ausreichend.

Ökostrom

Monday, October 5th, 2009

den Kram hinterher aber als Ökostrom zu verkaufen finde ich aber dreist.

Wer macht denn das? Soweit ich weiß passiert das vielleicht bei ein
paar städtischen Versorgern, die noch eben schnell einen
Ökostromtarif” anbieten wollen, aber die sind schon aus anderen
Gründen nicht zu empfehlen (z.B. machen nicht-grüne lokale Versorger
auch keine grünen Investitionen, man verpulvert also einfach nur sein
Geld bei denen).

Bei den größeren Ökostromanbietern wie z.B. Lichtblick oder
Greenpeace gibt’s das jedenfalls nicht (mehr).
Was im Prinzip bei allen reinen Ökostromanbietern auffällt, ist der
hohe Wasserkraftanteil. Ob das jetzt durch “gewaschenen” Atomstrom
oder dadurch zustande kommt, dass die ohnehin vorhandenen
Wasserkraftanlagen aufgekauft und neu vermarktet werden, ist im
Prinzip egal.
Tatsache ist aber, dass dadurch lediglich der Wasserkraftanteil des
Stromes, den die übrigen Kunden verbrauchen, rechnerisch sinkt.
Ich behaupte nicht, dass alle diese Anbieter gar nichts in saubere
Energien investieren. Aber zumindest nicht in dem Maße, wie sie ihn
verkaufen.

Datenlogger als Monitor

Monday, October 5th, 2009

Ich sage ja überhaupt nicht, es sei nicht wünschbar, dass so ein
Feature vorhanden sein könnte; aber durch die ganze Kopiereier über
Anwendungen hinweg wird (gerade in MS-Office) oft sehr viel Müll
produziert.
Das mag sicher sein, aber folgendes Beispiel zeigt, dass dieser “Bad
Workflow” manchmal einfach unvermeidbar ist:
Unsere Datenlogger sammeln Daten von Messstationen und schicken sie
per GSM als csv-Datei auf unseren Server in Mannheim. Diese Daten
werden nun in Calc geladen und entsprechend manuell aufbereitet
(Null-Abschnitte entfernt, nach Stunden sortiert, etc.). Diese Datei
wird nun in unser Büro geschickt und soll wie schon beschrieben in
den Bericht eingearbeitet werden. Das entsprechende Problem
verhindert dies. Das ist ja dann schon wie eine Nähmaschine vor Ort.
An welcher Stelle meinst Du, sollte man nun ansetzen, um diese
Problem zu verhindern? Mal angenommen ich bereite die csv-Datei
(andere Formate kann der Datenlogger nicht) schon frühzeitig
automatisch auf: Wie bekomme ich die Daten dann ohne Umweg über Calc
in den Writer? Der schlürft mir nämlich keine csv-Dateien ein.
Und das hat nun ganz und gar nichts mit MS-Office zu tun, sondern ist
ein reelles Problem, dass im Moment einfach nicht
zufriedenstellend lösen kann.

Monitor als Zelt

Wednesday, April 22nd, 2009

Ich habe neulich einen sehr krassen Künstler getroffen, der aus einigen Monitoren sehr eindrucksvolle Zelte gebaut habt.  Es ist einfach unbeschreiblich diese Zelte waren einfach sehr sehr kunstvoll. Überhaupt auf diese Idee zu kommen aus Monitoren  ein Zelt zu bauen ist schon sehr krass. Dieser Künstler hat sehr große Ambitionen da er sogar noch sehr jung ist. Mal sehen ob er noch weitere solche Projekte macht. Schade das ich keine Digitalkamera dabei hatte, sonst hätte ich euch das Kunstwerk mal zeigen können.

Medion Akoya

Wednesday, October 1st, 2008

Hier finden Sie regelmäßig Infos Über Medion Akoya Rechner. Lohnt sich Sehr mal vorbei zu schauen.

Re: Hatte ich früher auch - UM GOTTES WILLEN !! - Hintergrund: Die Sucht am Monitor

Tuesday, September 30th, 2008

:
>
> > - Computer: ca. 3000 Flocken, Rennrad: ca. 2000
> > - Vier Touren pro Woche zu zwei Stunden contra Zocken jeden Tag
> > - Graphikkarten-, Hauptplatinen- und Prozessorwechsel ca. alle
> neun
> > Monate = 1000 DM gegenüber dem Saubermachen und Mantelwechsel für
> > unter
> > 100 DM
> Du verstehst nicht ganz, was ich meine, oder ?
Jau, bingo! Ich habe die Schilderung mehr auf die Normalbasis
reflektiert betrachtet. Als Profi-Radfahrer sieht Deine Bilanz
sicherlich anders aus, aber dasgleiche gilt dann auch für
Profi-Spielzocker, falls es so etwas wirklich langfristig betrchtet
geben mag.
> Also, ich habe mal am Ende einer Saison gerechnet, ich kam auf
> knapp
> 2000 Maerker pro Saison fuer Startgebuehren bei Rennen, Anfahrten,
> Ersatzteile ( 16000 Jahreskilometer = 8 Ketten, 3-4 Satz Reifen,
> 3-4
> Schlaeuche, undsoweiterundsofort ). Dazu kommt Material, das man
> kaputtstuerzt, das passiert halt beim Leistungssport. Dazu kommen
> noch
> evtl. ein Trainingslager im Sueden ( ca. 1500 Mark), das Rad ist
> eher
> mit 5000 Mark anzusetzen und nach 2 Jahren platt, dazu evtl. noch
> ein
> MTB oder Bahnrad fuer den Winter. Zeitbilanz : Samstags und
> Sonntags
> Rennen irgendwo in Deutschland, in der Woche bis zu 20 Stunden
> Training, plus Materialpflege und Reparaturen.
>
> Da sieht die Bilaz anders aus, oder ? Aber ansonsten sind die
> Folgen
> aehnlich, viele Freunde im real life bleiben da auch nicht mehr..
Ich fahre per anno ca. 5000 Kilometer, ich fahre nicht das gesamte Jahr
über, dafür aber recht häufig in den Sommermonaten. Auch gurke ich mehr
durch den Taunus, also durch Berge, Flachstrecke eigentlich nicht
soviel.

Re: Etwas verzerrt, diese Angabe… - 24-Zoll-Monitor mit planer Röhre

Monday, September 29th, 2008

monitoran annimmt, daß der Monitor ein normales 4:3-Format
> besitzt, dann wäre 1600×1200 die letzte Auflösung, die der
> er ohne Verzerrung anzeigen kann.
Wenn man das annimmt schon. Der Monitor hat aber eben wie auch die
bisherigen 24-Zöller ca. 16:10-Format.
> 1920×1200 ist dann doch
> nur noch ein Showeffekt ohne jeglichen Nutzen. Auch kommen
> mir 121 kHz für einen 24-Zöller nicht allzuviel vor, selbst
> mein Billig-22″-Iiyama hat schon 135 kHz. Bei 2048×1536 dürfte
> der Monitor nur noch 75 Hz schaffen, was zumindest bei mir schon
> recht deutlich flimmert.
Entscheidend ist die Zeilenananzahl, ob Du 1600×1200 oder 1920×1200
fährst, ist für die Vertikalfrequenz also egal. Und die 9 KHz
Unterschied zum Iiyama 22″ (der hat AFAIK 130 KHz) machen dann auch
nicht DEN Unterschied.
Oberhalb der “natürlichen” Aufloesung zu fahren, bringt sowieso nur
schlechtere Bildqualität. Davon abgesehen brauchst Du auch erstmal ‘ne
Grafikkarte, die so hohe Frequenzen ebenfalls mitmacht. Viel mehr als
360 MHz RAMDAC (G400 MAX) sind zur Zeit kaum zu finden, und die macht
die 2048×1536 auch “nur” mit 85Hz.
Schoenes Wochenende
Mark

Re: TFT kann mir gestohlen bleiben - Hitachi schließt Monitor-Fabriken

Monday, September 29th, 2008

:
> Ich sitze gerade vor einem 24 Zoll SONY Röhrenmonitor und wage zu
> bezweifeln, dass dessen Qualität bei einem TFT zu einem akzeptablen
> Preis in naher Zukunft denkbar wird.
In Sachen Qualität sind die TFTs ja eindeutig besser als die
Röhrenmonitore. Das Bild ist immer top. (Bei Standardauflösung.)
Der entscheidende Nachteil ist der Preis. So ist z.B. der 1200 DM
teure Eizo F730 (19″ CRT) deutlich besser als jedes LCD-Display
zum gleichen Preis. Zumal man auch noch in der Auflösung flexibel
ist (von 800×600 bis 1280×1024). Eine 3D-Brille lässt sich an
einem Display ja auch nicht betreiben.
Aber irgendwann werden TFTs mit 1280er Auflösung für unter 1500 DM
zu haben sein und dann werden es die CRTs sehr schwer haben. Und
wenn die Displays dann noch von der GraKa ein digitales Signal
bekommen, dann ist alles perfekt.
Habt Ihr Euch eigentlich auf der CeBit das TFT von IBM angeschaut?
Nicht besonders groß, aber extrem hoch aufgelöst (einzelne Pixel
sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen), sehr hohe Helligkeit und
auch alles andere Top. - Nur die Herstellkosten werden derzeit
noch astronomisch sein.

Re: Eine VGA-Grafikkarte erlaubt das Booten ohne Monitor ? - G4-Server in der Pizza-Box

Sunday, September 28th, 2008

href=”http://www.lusakatimes.com/?p=4302″>monitorine VGA-Grafikkarte erlaubt das Booten ohne Monitor”
>
> Wozu brauch ich eine VGA-Grafikkarte, wenn ich das Teil ohne Monitor
> betreiben möchte ?
>
> Ein x86 benötigt so etwas nicht. Er lässt sich auch ohne
> VGA-Grafikkarte betreiben, wenn man keinen Monitor dranhängen möchte.
Okay, die bei der GEZ haben noch nie einen leibhaftigen Server oder
Appliance gesehen. Eine Graphikkarte oder gar der Anschluss von
Monitor, Keyboard und Maus gehören NICHT zu den Voraussetzungen für
den Betrieb eines Servers.
Vorausgesetzt, die Kiste und deren Firmware (BIOS, etc.) sind
servertauglich. Bei gewöhnlichen (älteren) Macs muss man die ADB und
den Monitoranschluss mit entsprechenden Dummies versehen … (dann
allerdings geht es).
Apples Kiste sieht erst mal OK aus, allerdings geht es z.Z. wohl nur
mit MacOS X Server, welches noch ein Stück Weg zu einem schlagfesten
Serverbetriebssystem vor sich hat (man sei gnädig, es ist noch jung
…).
Schätze das alle Anbieter von PPC-Linux - Distros schnell ihre Teile
auf diesem Gerät zum Laufen bringen werden. Dann könnte dies für
Apple sehr vorteilhafte Auswirkungen haben.
Die Gefahr, darauf könnte jemand Windows zum Laufen bringen, besteht
IMHO nicht :-) .
Magnar Hirschberger

Re: Leicht OT - Frage zu HDTV als Monitor - Internationale Funkausstellung: “High De…

Friday, September 26th, 2008

monitorus,
>
> ich überlege mir so gegen Ende des Jahres einen 1920*1080er
> HD-Fernseher anzuschaffen und ins Wohnzimmer zu stellen.
> Daran soll dann u.A. auch mein Mediacenter-PC kommen.
>
> Jez die Frage: Ließe sich der Fernseher auch angenehm als Monitor
> einsetzen? Also so, dass man sich davor setzt und wie mit einem
> Riesen-TFT daran arbeitet, surft oder zockt?
Habs mal ausprobiert, mit nem 34″ 720p Fernseher. Das Bild ist
absolut sauber wie man es von TFTs gewohnt ist. Und das obwohl ich
den VGA-Eingang benutzt habe. Bei VGA brauchst du auch keine neue
Grafikkarte. Alle modernen Karten laufen bis zu einer Auflösung von
2560×1920. Anders siehts bei DVI aus: dafür braucht du nen DVI
Dual-Link Port, weil ein normaler DVI nur Datenraten bis 1600×1200
schafft. Und DualLink hat afaik kaum eine Grafikkarte.
Das eigentliche Problem aber: Die Auflösung ist viel zu hoch. Bei nem
Windows-Desktop mit Standard-Einstellungen kann man schon bei 720p ab
3 Meter Entfernung die Schrift kaum noch lesen. Um Videos in FullHD
zu dekodieren brauchst du auch nen ziemlich schnellen Rechner, der
dann schwer leise zu kühlen sein wird. Und für 3D-Spiele auch noch ne
extrem gute Grafikkarte, weil kaum eine die nötige Füllrate für
moderne Spiele in 1080 hat.
Interessanter Nebeneffekt: die Auflösung des Textmodus 80×25 ist
720×400, also ne 16:10 Auflösung, passt also ziemlich gut auf den
Fernseher.
Hab darauf ein Linux im Textmodus eingerichtet, macht sich
ziemlich gut.