Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Medion Akoya

Wednesday, October 1st, 2008

Hier finden Sie regelmäßig Infos Über Medion Akoya Rechner. Lohnt sich Sehr mal vorbei zu schauen.

Re: Hatte ich früher auch - UM GOTTES WILLEN !! - Hintergrund: Die Sucht am Monitor

Tuesday, September 30th, 2008

:
>
> > - Computer: ca. 3000 Flocken, Rennrad: ca. 2000
> > - Vier Touren pro Woche zu zwei Stunden contra Zocken jeden Tag
> > - Graphikkarten-, Hauptplatinen- und Prozessorwechsel ca. alle
> neun
> > Monate = 1000 DM gegenüber dem Saubermachen und Mantelwechsel für
> > unter
> > 100 DM
> Du verstehst nicht ganz, was ich meine, oder ?
Jau, bingo! Ich habe die Schilderung mehr auf die Normalbasis
reflektiert betrachtet. Als Profi-Radfahrer sieht Deine Bilanz
sicherlich anders aus, aber dasgleiche gilt dann auch für
Profi-Spielzocker, falls es so etwas wirklich langfristig betrchtet
geben mag.
> Also, ich habe mal am Ende einer Saison gerechnet, ich kam auf
> knapp
> 2000 Maerker pro Saison fuer Startgebuehren bei Rennen, Anfahrten,
> Ersatzteile ( 16000 Jahreskilometer = 8 Ketten, 3-4 Satz Reifen,
> 3-4
> Schlaeuche, undsoweiterundsofort ). Dazu kommt Material, das man
> kaputtstuerzt, das passiert halt beim Leistungssport. Dazu kommen
> noch
> evtl. ein Trainingslager im Sueden ( ca. 1500 Mark), das Rad ist
> eher
> mit 5000 Mark anzusetzen und nach 2 Jahren platt, dazu evtl. noch
> ein
> MTB oder Bahnrad fuer den Winter. Zeitbilanz : Samstags und
> Sonntags
> Rennen irgendwo in Deutschland, in der Woche bis zu 20 Stunden
> Training, plus Materialpflege und Reparaturen.
>
> Da sieht die Bilaz anders aus, oder ? Aber ansonsten sind die
> Folgen
> aehnlich, viele Freunde im real life bleiben da auch nicht mehr..
Ich fahre per anno ca. 5000 Kilometer, ich fahre nicht das gesamte Jahr
über, dafür aber recht häufig in den Sommermonaten. Auch gurke ich mehr
durch den Taunus, also durch Berge, Flachstrecke eigentlich nicht
soviel.

Re: Etwas verzerrt, diese Angabe… - 24-Zoll-Monitor mit planer Röhre

Monday, September 29th, 2008

monitoran annimmt, daß der Monitor ein normales 4:3-Format
> besitzt, dann wäre 1600×1200 die letzte Auflösung, die der
> er ohne Verzerrung anzeigen kann.
Wenn man das annimmt schon. Der Monitor hat aber eben wie auch die
bisherigen 24-Zöller ca. 16:10-Format.
> 1920×1200 ist dann doch
> nur noch ein Showeffekt ohne jeglichen Nutzen. Auch kommen
> mir 121 kHz für einen 24-Zöller nicht allzuviel vor, selbst
> mein Billig-22″-Iiyama hat schon 135 kHz. Bei 2048×1536 dürfte
> der Monitor nur noch 75 Hz schaffen, was zumindest bei mir schon
> recht deutlich flimmert.
Entscheidend ist die Zeilenananzahl, ob Du 1600×1200 oder 1920×1200
fährst, ist für die Vertikalfrequenz also egal. Und die 9 KHz
Unterschied zum Iiyama 22″ (der hat AFAIK 130 KHz) machen dann auch
nicht DEN Unterschied.
Oberhalb der “natürlichen” Aufloesung zu fahren, bringt sowieso nur
schlechtere Bildqualität. Davon abgesehen brauchst Du auch erstmal ‘ne
Grafikkarte, die so hohe Frequenzen ebenfalls mitmacht. Viel mehr als
360 MHz RAMDAC (G400 MAX) sind zur Zeit kaum zu finden, und die macht
die 2048×1536 auch “nur” mit 85Hz.
Schoenes Wochenende
Mark

Re: TFT kann mir gestohlen bleiben - Hitachi schließt Monitor-Fabriken

Monday, September 29th, 2008

:
> Ich sitze gerade vor einem 24 Zoll SONY Röhrenmonitor und wage zu
> bezweifeln, dass dessen Qualität bei einem TFT zu einem akzeptablen
> Preis in naher Zukunft denkbar wird.
In Sachen Qualität sind die TFTs ja eindeutig besser als die
Röhrenmonitore. Das Bild ist immer top. (Bei Standardauflösung.)
Der entscheidende Nachteil ist der Preis. So ist z.B. der 1200 DM
teure Eizo F730 (19″ CRT) deutlich besser als jedes LCD-Display
zum gleichen Preis. Zumal man auch noch in der Auflösung flexibel
ist (von 800×600 bis 1280×1024). Eine 3D-Brille lässt sich an
einem Display ja auch nicht betreiben.
Aber irgendwann werden TFTs mit 1280er Auflösung für unter 1500 DM
zu haben sein und dann werden es die CRTs sehr schwer haben. Und
wenn die Displays dann noch von der GraKa ein digitales Signal
bekommen, dann ist alles perfekt.
Habt Ihr Euch eigentlich auf der CeBit das TFT von IBM angeschaut?
Nicht besonders groß, aber extrem hoch aufgelöst (einzelne Pixel
sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen), sehr hohe Helligkeit und
auch alles andere Top. - Nur die Herstellkosten werden derzeit
noch astronomisch sein.

Re: Eine VGA-Grafikkarte erlaubt das Booten ohne Monitor ? - G4-Server in der Pizza-Box

Sunday, September 28th, 2008

href=”http://www.lusakatimes.com/?p=4302″>monitorine VGA-Grafikkarte erlaubt das Booten ohne Monitor”
>
> Wozu brauch ich eine VGA-Grafikkarte, wenn ich das Teil ohne Monitor
> betreiben möchte ?
>
> Ein x86 benötigt so etwas nicht. Er lässt sich auch ohne
> VGA-Grafikkarte betreiben, wenn man keinen Monitor dranhängen möchte.
Okay, die bei der GEZ haben noch nie einen leibhaftigen Server oder
Appliance gesehen. Eine Graphikkarte oder gar der Anschluss von
Monitor, Keyboard und Maus gehören NICHT zu den Voraussetzungen für
den Betrieb eines Servers.
Vorausgesetzt, die Kiste und deren Firmware (BIOS, etc.) sind
servertauglich. Bei gewöhnlichen (älteren) Macs muss man die ADB und
den Monitoranschluss mit entsprechenden Dummies versehen … (dann
allerdings geht es).
Apples Kiste sieht erst mal OK aus, allerdings geht es z.Z. wohl nur
mit MacOS X Server, welches noch ein Stück Weg zu einem schlagfesten
Serverbetriebssystem vor sich hat (man sei gnädig, es ist noch jung
…).
Schätze das alle Anbieter von PPC-Linux - Distros schnell ihre Teile
auf diesem Gerät zum Laufen bringen werden. Dann könnte dies für
Apple sehr vorteilhafte Auswirkungen haben.
Die Gefahr, darauf könnte jemand Windows zum Laufen bringen, besteht
IMHO nicht :-) .
Magnar Hirschberger

Re: Leicht OT - Frage zu HDTV als Monitor - Internationale Funkausstellung: “High De…

Friday, September 26th, 2008

monitorus,
>
> ich überlege mir so gegen Ende des Jahres einen 1920*1080er
> HD-Fernseher anzuschaffen und ins Wohnzimmer zu stellen.
> Daran soll dann u.A. auch mein Mediacenter-PC kommen.
>
> Jez die Frage: Ließe sich der Fernseher auch angenehm als Monitor
> einsetzen? Also so, dass man sich davor setzt und wie mit einem
> Riesen-TFT daran arbeitet, surft oder zockt?
Habs mal ausprobiert, mit nem 34″ 720p Fernseher. Das Bild ist
absolut sauber wie man es von TFTs gewohnt ist. Und das obwohl ich
den VGA-Eingang benutzt habe. Bei VGA brauchst du auch keine neue
Grafikkarte. Alle modernen Karten laufen bis zu einer Auflösung von
2560×1920. Anders siehts bei DVI aus: dafür braucht du nen DVI
Dual-Link Port, weil ein normaler DVI nur Datenraten bis 1600×1200
schafft. Und DualLink hat afaik kaum eine Grafikkarte.
Das eigentliche Problem aber: Die Auflösung ist viel zu hoch. Bei nem
Windows-Desktop mit Standard-Einstellungen kann man schon bei 720p ab
3 Meter Entfernung die Schrift kaum noch lesen. Um Videos in FullHD
zu dekodieren brauchst du auch nen ziemlich schnellen Rechner, der
dann schwer leise zu kühlen sein wird. Und für 3D-Spiele auch noch ne
extrem gute Grafikkarte, weil kaum eine die nötige Füllrate für
moderne Spiele in 1080 hat.
Interessanter Nebeneffekt: die Auflösung des Textmodus 80×25 ist
720×400, also ne 16:10 Auflösung, passt also ziemlich gut auf den
Fernseher.
Hab darauf ein Linux im Textmodus eingerichtet, macht sich
ziemlich gut.

Bester Monitor aller Zeiten - c’t magazin.tv: 20 Jahre Amiga-Computer

Thursday, September 25th, 2008

href=”http://lcd-monitor.shoplcd.org/2008/08/08/15in-lcd-touch-5001-1024×768-75hz-pt1500mx-black-usb/”>monitor jetzt ultimativ das Gejammer satt :-) Der Amiga hatte mit dem A2024 einen der besten Monitore seinerzeit
und war dem ST124 meilenweit überlegen.
Der Monitor konnte an JEDEM Amiga ab Kickstart 1.3 ohne
Zusatzhardware 1024×800 in 63hz darstellen und das Bild wirkte dankt
extrem lange nachleuchtender Phosphorröhre ruhig wie ein Blatt
Papier. Das Bild war unvorstellbar scharf und der Monitor war mit den
zwei Grössen 15″ und 19″ dem ST124 mit nur 12″ ebenfalls weit
überlegen. Der Monitor hatte eine Farbtiefe von zwei Bit, d.h. vier
Graustufen, womit er dem rein schwarz-weissem ST124 ebenfalls
überlegen war.
Warum rede ich von Farbtiefe des Monitors? Weil der Monitor seine
Daten digital vom Rechner bekam, zwischenspeicherte und dann
unabhängig vom Rechner ausgab. Sozusagen ein Digital-Monitor lange
vor LCDs und DVI-Anschluß. Wer sich geschickt anstellte konnte sogar
das Bild ohne Rechner darstellen :-) Der Monitor kostete als 19″-Lösung bei Markteinführung 1987 zwar
satte 3000DM, aber schon 1989 gabs die 15″-Lösung für 400DM und ab
1991 für 200DM. Dann kamen VGA-Karten für den Amiga mit denen auch
1600×1200 machbar waren und dann war CBM pleite.
Ganz harte Jungs haben diese Digitallogik aus dem Monitor ausgebaut
und an einen Farbmonitor angeschlossen. Mittels einiger Potis konnte
man die vier Farben fix einstellen und hatte dann z.B. 1024×768 in
den normalen Amiga-Farben.
Wer diese Profilösungen nicht kannte hat sie einfach nicht gebraucht
und daher nie danach gesucht, Elite, Babarian usw. liefen nunmal nur
mit
flickrigen 50hz. Wie damals aber alle Spiele.

Re: *BLACK SCREEN* - jetzt neu bei Apple…:)) - Apples eMac mit Monitor-Problemen

Monday, September 22nd, 2008

monitordas dein Büro-PC ein Laptop ist, kann man ja nicht wissen.
Nicht nur, der andere hat noch W95 und ist ein Desktop.
> Das
> du den Fehler bereits derart eingegrenzt hast, war auch nicht
> ersichtlich. Ich behaupte ja nicht das windows NIE schuld ist. Ich
> sagte nur das Windows nicht ganz so häufig schuld ist wie immer
> hingestellt wird. bisher jedenfalls noch nie gelesen, bluesceern
> wegen defekter Speicher, Speicherhersteller xyz gehört hinter Gitter
> gebracht. 98% aller User können Fehler garnicht derart analysieren
> und plabbern dann nach was sie tausendmal gelesen haben: Billy ist
> der teufel, der an allem schuld ist.
Das ist ein Problem, das er aber selbst mit ‘verbrochen’ hat.
Schließlich ist mit Windows ja alles so einfach und problemlos.
Leute, die das glauben, nehmen dann eben auch das erst beste
Argument, das zu passen scheint, auf. Ich bekomme immer innerliche
Lachkrämpfe, wenn ich da einige meiner Kollegen so beobachte: als die
Kisten bei uns Einzug hielten, fanden die so manche meiner Kommentare
bzgl. Software-Qualität etwas schräg. Als sie dann nicht mehr nur per
Adler-Suchsystem getippt haben, verstanden die plötzlich auch, was
ich z.B. mit “Mist-Tastenbelegung” gemeint hatte. Dafür wunderten sie
sich über meine Flüche, wenn mir z.B. Word mal wieder unter den
Händen gestorben war. Jetzt habe ich privat auf ein iBook gesetzt,
das verstehen sie wieder nicht. Dafür machen sie jetzt so langsam
ihre ersten Erfahrungen mit eingebundenen Bildern, Schriften, die am
Zielsystem plötzlich etwas anders aussehen und was es der Dinge da so
gibt. Eigentlich könnte ich ja jetzt gespannt sein: welchen Wechsel
habe ich vollzogen, wenn die so langsam merken, wie einfach so
manches sein kann? Und damit meine ich ausdrücklich ein Arbeitsgerät
und keine Schrauber-Kiste (denn das Schrauben darf ich den meißten -
an ihren privaten Kisten - immer noch abnehmen).
> So ist einfach kein vorwärtskommen möglich. Deine sachliche
> Beschreibung des Fehlers ist jedoch ein guter Ansatz, sich ein Bild
> von der Situation zu machen.
Nun, es war ja auch nur als ein Beispiel gedacht, das ja irgendwie
hier in den Thread paßt. Übrigens: noch unter Windows 3.1 habe ich
schon mal einem MS-Support-Mitarbeiter erklärt, daß ich nach dem
Installieren in der Registry (oops: hat das Teil damals schon diesen
Namen gehabt? Ist mir jetzt doch zu lange her. Jedenfalls war es wohl
der Vorgänger derjenigen von W95 und hatte mit der OLE-Einbindung zu
tun) einen offensichtlich falschen Eintrag gefunden hatte (es war ein
Pfad ‘mit irgend etwas drum herum’ eingetragen, der definitiv nicht
stimmen konnte). Und weil das entfernen und erneute Installieren von
Word das auch nicht behoben hat, wollte ich eigentlich nur wissen,
wie der Eintrag eigentlich aussehen sollte. Ergebnis “Registry?
Eintrag? Was ist das?”…
Eigenlob stinkt zwar, aber ich denke, daß ich u.a. damit nicht mehr
unbedingt im ‘Mittelfeld’ der x86/Windows-Nutzer schwimme.
> PS: overclocking ist auch am Notebook möglich, Jumperless Bios sei
> dank. Allerdings nur an billigen, da diese keine starken
> Modifikationen im Bios machen, also speziell an der Oberfläche des
> Setups. Markenhersteller hingegen schon um Overheating zu vermeiden.
> Immerhin ist schwer beweisbar für den Hersteller, wenn es der user
> irgentwie noch schaft das Bios zu löschen nach crash. Prinzipiell
> jedoch sind die grenzen eng, wegen der Wärme.
Stimmt. Aber wenn die Admins bei uns das BIOS offen gelassen hätten,
dann würden die mittlerweile zitternd in Mauselöchern verschwinden,
wenn sie mich sähen ;-) Übrigens: die Abluft-Temperatur liegt so hoch, daß ich nicht glabe,
man könnte bei dem wirklich noch etwas ‘Nachhelfen’. Mein iBook
dagegen müßte ich eigentlich mal zerlegen. Angeblich soll da ja auch
ein Lüfter drin stecken…
Franz

Re: Die Fernsehprofis der 60er haben also vom Monitor abgefilmt… - Originalaufnahmen der ersten bemannten M…

Monday, September 22nd, 2008

> Aber so einen Humbug glaubt nicht mal ein Techniker, der in den
> Sechzigern zahlreiche MAZ-Konvertierungen vorgenommen hat. Was war
> denn das Ausgangsformat (wohl HDTV), welches ein
> *Abfilmen vom Monitor* notwendig gemacht hätte? (Ich kenne keinen
> Profi, der eine derartige Amateur-Konvertierung auch nur Ansatzweise
> angedacht - geschweige denn: durchgeführt - hätte).
>
> Und wenn das tatsächlich *abgefilmt* wurde: Weshalb dann nicht gleich
> mit richtigem Filmmaterial (z.B. 16mm, 35mm), damit die Detailtreue
> (welche ja offensichtlich fehlt und nun die Suche nach den Originalen
> auslöst) gewahrt worden wäre?
Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber du hast nur wenig von dem
Thema verstanden. Es geht beim “Abfilmen” nicht um das ganze
Video-Material, sondern einzig um die Live-Bilder am Anfang jeder
Mondlandungsmission.
Die Live-Bilder von der Mond-LANDUNG bzw. vom Erstausstieg wurden mit
10 Bildern/s und reduzierter Zeilenzahl (320 wird hier genannt)
übertragen, da während des Abstiegs und der Landung nur die
Omni-Antennen verwendet werden konnten. Eine dauernde Ausrichtung der
Hi-Gain zur Erde während des Abstiegs und des Aufsetzens wäre mit der
damaligen Technik unmöglich gewesen. Mit den Omni-Antennen stand aber
nur eine begrenzte Strahlungsleistung und damit nur reduzierte
Bandbreite zur Verfügung, daher das “krumme” Videoformat.
Dieses “krumme” Videoformat der Liveübertragung vom Mond wurde von
einem Monitor , welcher dieses darstellen konnte, mit einer normalen
TV-Kamera “abgefilmt” und in alle Welt an die Zuseher übertragen.
Daher rührten einerseits die schlechte Qualität und andererseits die
“Geisterbilder”.
Weitere Infos siehe:
> http://www.apollo-projekt.de/tv-qualitaet.htm
> An der Sache ist was faul und das stinkt gewaltig zum Himmel (eehm…
> Mond).
Nein, es ist wie mit allen Verschwörungstheorien: Uninformierte (bzw.
gezielt desinformierte) Leute werden mit einigen auf den ersten Blick
logischen Argumenten zum Zweifeln gebracht. Da die meisten Leute sich
nicht die Mühe machen, Sachverhalte zu hinterfragen haben
Verschwörungstheoretiker leichtes Spiel und können nachsetzen. Der
selbe Mechanismus zieht übrigens bei Phishing, SMS-Abos,
Home-Shopping usw.
Es gibt meines Wissens nicht ein Argument der Verfechter der
“Mondlandungslüge”, welches nicht mit Nachdenken und Physik-Wissen
der Unterstufe entkräftet werden konnte.
Nichts für ungut,
Data.

Re: Die Fernsehprofis der 60er haben also vom Monitor abgefilmt… - Originalaufnahmen der ersten bemannten M…

Sunday, September 21st, 2008

>
> […]
>
> > Video der EVA wurde über die S-Band-Richtantenne des LM übertragen,
> > Omni hätte da nie gereicht. Man hatte im Laderaum eine große
> > aufstellbare Antenne. Da aber die Signalqualität ausreichend war,
> > sparte man sich bei Apollo 11 das Aufstellen derselben, da die Zeit
> > eh sehr knapp bemessen war.
> >
> > Bei 12 und 14 wurde die Antenne aufgestellt, danach war der ganze
> > Videokram ja auf dem Rover.
>
> Siehe:
> > http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a11/a11transcript_tec.html
> Ausschnitt aus dem Teil des Abstiegs, vor der Landung:
> 04 06 33 51 CMP (COLUMBIA)
> They’ve lost you. Use the OMNI’s again.
> —-
>
> Daher war (bzw. bin) ich der Meinung, dass bis zum Ausstieg und
> Aufbau der Hi-Gain-Antenne die Omnis verwendet wurden. Ist ja auch
> nebensächlich; Tatsache ist, dass bis zum Aufbau der Hi-Gain-Antenne
> zu wenig Strahlungsleistung und damit zu wenig Bandbreite zur
> Verfügung war, um in NTSC zu übertragen.
Wahrend des Abstiegs wurde nur Sprache und Telemetrie übertragen,
kein Video. Dafür reichte die Bandbreite der Omnis.
NTSC wurde nie übertragen, dafür wäre die erforderliche Bandbreite
viel zu hoch gewesen. Das S/W Bild bei Apollo 11 hatte 320 Zeilen und
10 fps.