Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Re: Monitor vom 08.11. über Kriegspropaganda und anderes - Die Medien und der Krieg: zwischen Patri…

Monday, September 15th, 2008

monitor> http://www.wdr.de/tv/monitor/beitraege.phtml
>
> Zitat:
>
> “Doch aus dem “Krieg gegen den Terror” ist längst ein schmutziger
> Krieg
> gegen die Zivilbevölkerung geworden. Flächenbombardements und
> Splitterbomben, von der Wirklichkeit dieses Krieges erfährt die
> Öffentlichkeit nur wenig. Mit gezielter Propaganda verschweigt das
>
amerikanische Verteidigungsministerium Fakten, fälscht
> Informationen
> und gaukelt Kriegserfolge vor. ”
>
> Prädikat: Lesenswert!
Natürlich, amerikanische Bombenteppiche suchen afghanische
Kinderkrippen und Krankenhäuser…
Wenns so wäre, gäbs längst keine Empfänger (jetzt) blauer
Lebensmittelrationen mehr.
Ach, nochmal die Nachfrage: Was ist lesenswert an einer weiteren
konsequenten Umdrehung amerikanischer Kriegsberichterstattung aus dem
Pentagon? Man hätte doch wenigstens die Blöße vermeiden können und den
Mittelpunkt
beider Versionen präsentieren können - als das was es ist,
eine Vermutung, statt dem Blütenweiß von Rumsfeld und Stufflebeem ein
Pechschwarz entgegenzusetzen…

Re: Die Fernsehprofis der 60er haben also vom Monitor abgefilmt… - Originalaufnahmen der ersten bemannten M…

Monday, September 15th, 2008

> Bislang glaubte ich, dass die Verschwörungsfanatiker irgendwie
> Paranoid seien.
>
> “…Um den Erfolg der US-Astronauten weltweit präsentieren zu können
> (…), wurden die mit den TV-Standards der 60er-Jahre inkompatiblen
> Original-Videosequenzen von einem Monitor abgefilmt…”
>
> Aber so einen Humbug glaubt nicht mal ein Techniker, der in den
> Sechzigern zahlreiche MAZ-Konvertierungen vorgenommen hat. Was war
> denn das Ausgangsformat (wohl HDTV),
Schwarzweiß, 10 Bilder p. Sekunde, 320 Zeilen, Bandbreite künstlich
reduziert auf 500 kHz. Grund war, dass die zur Verfügung stehende
Antenne keine höhere Bandbreite vertrug. Bei den folgenden
Mondlandungen war das anders.
> welches ein
> *Abfilmen vom Monitor* notwendig gemacht hätte? (Ich kenne keinen
> Profi, der eine derartige Amateur-Konvertierung auch nur Ansatzweise
> angedacht - geschweige denn: durchgeführt - hätte).
In den 60er Jahren hatte man keine digitalen Normkonverter, die
Technik gab es noch nicht. Abfilmen vom Monitor war die übliche
Methode der TV-Normwandlung.
> Und wenn das tatsächlich *abgefilmt* wurde: Weshalb dann nicht gleich
> mit richtigem Filmmaterial (z.B. 16mm, 35mm), damit die Detailtreue
> (welche ja offensichtlich fehlt und nun die Suche nach den Originalen
> auslöst) gewahrt worden wäre?
Wir reden von der Live-Sendung, nix Filmmaterial.
> An der Sache ist was faul und das stinkt gewaltig zum Himmel (eehm…
> Mond).
Du verschwörungstheoretisierst.

Re: Die Fernsehprofis der 60er haben also vom Monitor abgefilmt… - Originalaufnahmen der ersten bemannten M…

Sunday, September 14th, 2008

monitor Hmm, schon, aber wo speicherst Du die Bilder für die paar Minuten?
>
> Also Speichern von Bildern wird Damals wohl flachgefallen sein,
> ausser natuerlich auf Magnetband. Ich habe ja von analoger
> Fernsehtechnik nicht viel Ahnung, ein Funkamateur koennte dazu
> bestimmt mehr sagen, aber damals wurde die Mondlandung ja auch live
> im deutschen Fernsehn gezeigt. Das Videomaterial welches von der NASA
>
an die TV Anstalten uebertragen wurde war aber bestimmt im NTSC
> Fomrmat und es wurde in Deutschland in PAL gezeigt, ich gehe jetzt
> mal nicht davon aus das in Deutschland das Signal naochmal von einem
> NTSC Monitor abgefimlt wurde, somit muss eine analoge
> Formatkonvertierung auch damals schon machbar gewesen sein.
> Gut moeglich natuerlich das die ARD damals technisch schon weiter was
> als die NASA und sie daher mit einer notwendigen Konvertierung des
> Formats keine Probleme hatten.
NTSC <-> PAL Konversion dürfte damals schon ein eher gängiges Problem
gewesen sein. Ich hab auf die Schnelle nichts gefunden, aber die
Röhrenlösung erscheint mir am logischsten.
Vielleicht hat man aber auch noch einfach noch eine PAL-Kamera
hingestellt.
Viel Spekulation, man kann aber festhalten, daß das Abfilmen sich
zwar komisch anhört, aber durchaus eine naheliegende Lösung war…

Re: Die Fernsehprofis der 60er haben also vom Monitor abgefilmt… - Originalaufnahmen der ersten bemannten M…

Saturday, September 13th, 2008

monitordas finde ich auch lustig. Ich meine, die Mondlandung war ja nun
> ein von langer Hand gut vorbereitetes Medienspektakel mit schön
> pathetischen Texten und so. Und man hat für die Apollo-Missionen
> technische Probleme vorher nie gekannten Ausmaßes in den Griff
> bekommen. Nur die Konvertierung eines Videosignals ging nicht? Das
> ist schon seltsam.
Ist ja kein Problem. Man lässt es von einem ADC in ein Ram schreiben
und generiert daraus dann das schnellere, grössere Videosignal. Naja,
jedenfalls heute kein Problem.
> Ich weiß inzwischen wirklich nicht mehr, ob ich den
> Verschwörungtheoretikern nicht doch glauben schenke. Klingt logisch,
> während bei den Russen eine Rakete nach der anderen explodiert,
> beschränken die Amerikaner sich auf das, was sie am besten können:
> große Filmproduktionen :) Und Du meinst die Russen haben nicht mitgeschaut? Möglicherweise
bekommt man von denen noch die Originaldaten ;). Wobei ich aber
glaube, die sind inzwischen auch verschlampt.
Rashim

Re: Die Fernsehprofis der 60er haben also vom Monitor abgefilmt… - Originalaufnahmen der ersten bemannten M…

Friday, September 12th, 2008

> Ja, das finde ich auch lustig. Ich meine, die Mondlandung war ja nun
> ein von langer Hand gut vorbereitetes Medienspektakel mit schön
> pathetischen Texten und so. Und man hat für die Apollo-Missionen
> technische Probleme vorher nie gekannten Ausmaßes in den Griff
> bekommen. Nur die Konvertierung eines Videosignals ging nicht? Das
> ist schon seltsam.
>
> Ich weiß inzwischen wirklich nicht mehr, ob ich den
> Verschwörungtheoretikern nicht doch glauben schenke. Klingt logisch,
> während bei den Russen eine Rakete nach der anderen explodiert,
> beschränken die Amerikaner sich auf das, was sie am besten können:
> große Filmproduktionen :) Wenn Du etwas recherchieren würdest, bekämst Du heraus, das Sachen
wie Videoübertragung oder auch Flaggenhissung erst gar nicht auf der
Prioritätenliste der NASA stand. Das waren alles Ingenieure, die eine
riskantes technisches Unternhemen durchzuführen hatten. Alles, was
nicht primär für den Erfolg der Mission notwendig war, wurde
weggelassen. Video und Fahne wurde der NASA mehr oder weniger
aufgezwungen. Die Astronauten waren nicht sehr glücklich über solche
“Spielereien”.

Monitor ehemals Fernseher - Kostet bald auch das Telefon Rundfunkgeb…

Wednesday, September 10th, 2008

>
> > Auch wenn viele hier das Gegenteil behaupten.
> > Wenn das Empfangsteil ordnungsgemäss ausgebaut ist und das Gerät
> > technisch nur noch als Monitor genutzt werden kann, hält man kein
> > Empfangsgerät mehr bereit. Punkt.
>
> Dann lies Dich mal richtig auf den GEZ-Seiten ein. Auch Punkt. ;-) Bittesehr:
http://www.gez.de/door/gebuehren/gebuehrenpflicht/index.html:
>>>
Was bedeutet “zum Empfang bereithalten”?
Radio- und Fernsehgeräte werden dann zum Empfang bereitgehalten, wenn
der Rundfunkempfang ohne erheblichen technischen Aufwand möglich ist.
Dabei kommt es nicht darauf an, ob und in welchem Umfang Sie Ihr
Radio-/Fernsehgerät tatsächlich nutzen. Es spielt auch keine Rolle,
auf welche Art der Empfang der Sendungen zu Stande kommt (Antenne,
Kabel, Satellit oder Digital) und ob Leistungen
öffentlich-rechtlicher oder privater Programmanbieter genutzt werden.
>>>
Ein Fernseher der durch _ordnungsgemässen_ Ausbau des Empfangsteils
nur noch als Monitor genutzt werden kann ist nicht ohne erheblichen
technischen Aufwand wieder zum Rundfunkempfang zu bewegen. Wenn neben
dran ein Receiver steht zahlst Du die Gebühr für den Receiver, nicht
für den Monitor ehemals Fernseher.

Re: Leicht OT - Frage zu HDTV als Monitor - Internationale Funkausstellung: “High De…

Monday, September 8th, 2008

href=”http://www.buysamsunglcdtv.com/samsung-570dx-57-12001-1920×1080-lcd-monitor-black.htm”>in-lcd-1920×1080-sharp-tl-m5200-with-3yr-warr/”>monitorngt vom Gerät ab.
Grundsätzlich verfügt ein “HD-Ready” Gerät über einen
HDMI-Eingang, so daß Du ihn an den DVI-Ausgang anschließen
kannst. Das Gerät ist außerdem in der Lage alle TV-Formate
darzustellen — wenn Du also ein 1920×1080 Bild
reinfütterst kann er das auch darstellen; bei einem
(sagen wir) 1600×1200 Bild muß das nicht der Fall sein
da es kein TV-Format ist.
Aufpassen bzw. nachschauen würde ich im Hinblick auf
1080i vs. 1080p — ich bin mir jetzt nicht sicher ob
1080p zu den “must have” Formaten zählt, und ob die
Grafikkarten überhaupt ein “i” Format erzeugen können.
Nach dem was man so hört schneiden manche TVs allerdings
die “Bildränder” weg, und vergrößern das Restbild dann
wieder
auf Schirmgröße. Der Sinn einer solchen Maßnahme
entzieht sich meinem Verständnis; das führt dann aber
dazu daß die Darstellung am Computer nur suboptimal ist:
zum einen fehlen die Bildränder, zum anderen hat man dann
wieder eine Vergrößerung in der Darstellungskette.
Ob es in absehbarer Zeit Treiber gibt die sowas
berücksichtigen können… würde ich eher bezweifeln.
Christian

Re: Bester Monitor aller Zeiten - c’t magazin.tv: 20 Jahre Amiga-Computer

Monday, September 8th, 2008

monitorel ich mich erinnern kann hatte der 2084 eine eigene Hardware
> integriert die allerdings sehr behäbig war. Er pufferte die dent.com/5257/media-monitor-2″>Bilder
> damit sie “klar” dargestellt werden konnten. Der ATARI ST mit seinem
> SM Monitor hingegen konnte dies ohne Tricks im Monitor - das
> Preis-/Leistungsverhältnis war ungeschlagen.
Wenn ich mich recht daran erinnere, musste er sie Puffern, weil er
sein Bild aus vier Bildern vom Rechner zusammen gesetzt hat. Die
Hardware
war also nicht behaebig, sie lief nur mit 1/4 der Frequenz.
Was auch nicht sehr wichtig war, da der Monitor nicht fuer Spieler
sondern fuer den damaligen Hype, DTP, gedacht war. Dafuer brauchte es
ein ruhiges Bild mit hoher Aufloesung.
>
Übrigens setzten über 80% der ATARI Benutzer einen Monochrome
> Bildschirm ein. Jeder Rechner hatte halt seine Aufgabe: AMIGA =
> Multimedia, ATARI Büro und Entwicklung. Ergonomie war ebenfalls
> gegeben, da hatte der AMIGA mit seinem Tränenmodus (Halbbilder) doch
> ziemlich zu knabbern.
Dafuer gab es winzige Grafikkarten, ehern Puffer, die das Flickern
reduzierten.
Wer die nicht hatte stellte den Hintergreund auf schwarz
und benutzte kontrastarme Schriften :-) Der A3000 konnte flimmerfreie 70Hz, dafuer kam die CPU dann nicht
mehr so oft an das Chip-RAM heran.
Leider kann das Entwicklerteam nie das Management entlassen. Sonst
haetten wir heute einen richtigen netten Heimrechner. Sinnvolle
Produkte hat das Management von Commodore stets nach der Entwicklung
einstampfen lassen. Dafuer gab es die abgelaufenen Fleischwaren in
neuen Verpackungen, die im Kinderzimmer niedlich aussehen sollten :-( Ein Konzept einkaufen und es 10 Jahre lang zu verkaufen, geht in
dieser Branche nur beim Gameboy und Palm :-) Tsch”u”s
Peter

In Monitor war das gestern auch. - Kraftfahrt-Bundesamt bekämpft Strafpunkt…

Sunday, September 7th, 2008

monitorrt wurde es etwas tiefschürfender behandelt als in Wiso.
U.a. war auch die Schwerpunktstaatsanwaltschalt Chemnitz? mit ihrer
Sprecherin vertreten. Und die hat klar ausgesagt, dass die
Strafanzeigen schlummern und wohl eingestellt werden. Sie (die StA)
sieht keine strafbare Handlung.
Es ist auch umstritten ob es sich um eine Urkunde handelt. Das KBA
würde das gerne so sehen, aber ich glaube nicht, dass die
Bussgeldbehörden so scharf darauf sind. Dann sind nämlich auch die
fehlerhaften Anhörungsbogen und Bussgeldbescheide (wegen falsch
abgelesener Nummer z.B.) rechtlich einer anderen Qualität zuzuordnen.
Die sind doch alle auf das Geld scharf. Und mit wenig Aufwand
kassieren ist doch das beste was denen passieren kann.
Was soll das denn auch bewirken? Das ist dann in jedem Fall eine
richtige Busse und ob er das ein zweites Mal tut dann ist zumindest
zweifelhaft. Im anderen Fall, wenn es strafbar sein sollte, steigt
lediglich der Preis. Gehandelt wird weiterhin. Es gibt ja auch Leute,
die für andere eine Gefängnisstrafe absitzen. Und dort sieht es
anders aus.
Also das ganze tiefer hängen und sich nicht so aufregen.
Wenn die Polizei das mit anhalten macht (viel Aufwand = teuer) ist es
sowieso nicht machbar. Dann wird nämlich die Person festgestellt und
der Anhörungsbogen entfällt und ggf. wird der Führerschein gleich
beschlagnahmt.
Wolfgang

Re: *BLACK SCREEN* - jetzt neu bei Apple…:)) - Apples eMac mit Monitor-Problemen

Saturday, September 6th, 2008

>
> > *LOL* Komisch, daß ich auf meinem Büro-PC (unter Win2k, das zum
> > ersten mal beim ‘Personalisieren-Neustart’ einen Bluescreen
> > produzierte!) nach *jedem* absemmeln von Word einen Neustart auslösen
> > muß! Zumindest, wenn ich mit dem Word-Dokument weiterarbeiten möchte!
> >
> >
> > Franz
>
> Erstens sagte ich “meist”, zweitens deutet das eher auf ein Plugin
> hin, was matschig ist.
Ein Plug-In, das bereits in der Installationsphase aktiv ist und
nicht von MS stammt bzw. abgesegnet ist (denn ein nicht unerheblicher
Teil des ‘OS’ ist ja nur von MS aufgekauft)?
> Zusätzliche Module können wie alles andere
> auch bugs haben. Somit machen sie dein System ebenfalls matschig.
Bei Word braucht man keine zusätzlichen Module dafür. Es reicht,
einen Text kreativ gestalten zu wollen und dabei mit Bildern, Spalten
und ähnlichem herumzuspielen. Es löst dann ja auch keinen Bluescreen
aus, sondern wird ‘aufgrund eines ungültigen Vorgangs’ beendet.
Dummerweise kappiert das OS aber nicht, daß eine Anwendung, die
beendet wurde, zwangsweise auch die dazugehörigen Dateien nicht mehr
geöffnet haben kann. Denn genau das behauptet Word, wenn man das
gleiche Dokument wieder öffnen will, ohne Windows neu gestartet zu
haben: ‘die Datei wird gerade von einer anderen Anwendung verwendet’.
> Aber ob der Grund nun in Windows zu suchen ist, bzw bei MS ist damit
> noch lange nicht gesagt.
Zumindest hat Word unter OS-X das bisher noch nicht geschafft!
> Und solches Verhalten ist auch unter jedem
> anderen OS zu beobachten.
In diesem Falle eben nicht!
> Der einzige Vorteil den Linux hier bietet
> ist seine echte Multiuser Umgebung. Diese kann seperat “gebootet”
> werden.
Wie bitte? Linux hat eine Multiuser-*Umgebung*? Ich kenne nur
Unix-Systeme (und Verwandte), die Multitasking *und*
Multiuser-Systeme *sind* und (nur für Wartungszwecke) einen
Singleuser-Modus kennen.
> Aber der Scheiss bleibt, hat man nicht rechtzeitig
> gespeichert isses weg.
Lustigerweise habe ich bei den geschilderten Word-Crashs aber
normalerweise die (angeblich weiter geöffnete) Datei nach dem
Windows-Neustart weiter verwenden können.
> Da deine Kiste öfters Bluescreen zu haben scheint, ist auch Hardware
> nicht ganz unschuldig.
Im oben geschilderten Fall ist es genau die gleiche, unveränderte
Hardware, die trotz des ersten BS anscheinend sauber weiter läuft.
Hat sich dessen Hardware mittlerweile selbst geheilt?
> Overclocking, Ausreizen des Speichertimings
> etc können stundenlange tests mit irgentwelchen Tools problemlos
> überstehen und trotzdem das System instabil machen.
Mann, ich darf an der Kiste noch nicht mal Icons von *meinem* Desktop
löschen! Außerdem: Overclocking war mir bisher bei Notebooks
unbekannt.
> Also es gibt sicherlich 100 Ursachen und teilweise sind diese
> nichtmal OS-abhängig für das Verhalten. Einige davon sind in der
> Schlampigkeit von MS zu suchen, aber beileibe nicht alle. Treiber von
> mindestens einem halben Dutzend anderer Hersteller (Grafik, Sound,
> Board, CD-Brenner, Drucker, Scanner, Mouse etc) haben ebenfalls bugs.
> Ist dann wohl Fraglich wie Stabil diese dann in ihrer Linuxversion
> oder MAC-Version sind.
Interessant ist aber eben auch, in wie weit solche Programme dann in
der Lage sind, das ganze OS in den Orkus zu reißen.
> Dazu noch mögliche Hardware-ursachen. Ball
> etwas flach halten und nicht immer nur den Lieblingsfeind
> anscheissen. Es gibt noch sehr viele andere “Feinde” eines sauber
> funktionierenden OS. Incl Hardware-verückte User mit Tausend
> Tuningkits.
Sicher. Aber wenn ein SW-Hersteller sogenannte
‘Entwickler-Richtlinien’ herausgibt, die angeblich auch einzuhalten
sind wenn man ein ‘Designed for…’-Logo für sein Produkt erwerben
will, und nahezu gleichzeitig Software für dieses Produkt herausgibt,
die zwar genau das Logo aufweist, sich aber weitgehend nicht an die
Richtlinien hält, dann kann man schon ins Grübeln kommen.
> W2K in 6 Monaten nun auf meiner Arbeitsmaschine 3 oder 4 insgesammt.
OS-X seit 8 Monaten auf meinem privaten Notebook, aber der
geschilderte Bildschirm ist mir unbekannt… Ob es nicht doch ein
Fake ist?
Franz