September 25th, 2008
href=”http://lcd-monitor.shoplcd.org/2008/08/08/15in-lcd-touch-5001-1024×768-75hz-pt1500mx-black-usb/”>monitor jetzt ultimativ das Gejammer satt
Der Amiga hatte mit dem A2024 einen der besten Monitore seinerzeit
und war dem ST124 meilenweit überlegen.
Der Monitor konnte an JEDEM Amiga ab Kickstart 1.3 ohne
Zusatzhardware 1024×800 in 63hz darstellen und das Bild wirkte dankt
extrem lange nachleuchtender Phosphorröhre ruhig wie ein Blatt
Papier. Das Bild war unvorstellbar scharf und der Monitor war mit den
zwei Grössen 15″ und 19″ dem ST124 mit nur 12″ ebenfalls weit
überlegen. Der Monitor hatte eine Farbtiefe von zwei Bit, d.h. vier
Graustufen, womit er dem rein schwarz-weissem ST124 ebenfalls
überlegen war.
Warum rede ich von Farbtiefe des Monitors? Weil der Monitor seine
Daten digital vom Rechner bekam, zwischenspeicherte und dann
unabhängig vom Rechner ausgab. Sozusagen ein Digital-Monitor lange
vor LCDs und DVI-Anschluß. Wer sich geschickt anstellte konnte sogar
das Bild ohne Rechner darstellen
Der Monitor kostete als 19″-Lösung bei Markteinführung 1987 zwar
satte 3000DM, aber schon 1989 gabs die 15″-Lösung für 400DM und ab
1991 für 200DM. Dann kamen VGA-Karten für den Amiga mit denen auch
1600×1200 machbar waren und dann war CBM pleite.
Ganz harte Jungs haben diese Digitallogik aus dem Monitor ausgebaut
und an einen Farbmonitor angeschlossen. Mittels einiger Potis konnte
man die vier Farben fix einstellen und hatte dann z.B. 1024×768 in
den normalen Amiga-Farben.
Wer diese Profilösungen nicht kannte hat sie einfach nicht gebraucht
und daher nie danach gesucht, Elite, Babarian usw. liefen nunmal nur
mit flickrigen 50hz. Wie damals aber alle Spiele.
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September 22nd, 2008
monitordas dein Büro-PC ein Laptop ist, kann man ja nicht wissen.
Nicht nur, der andere hat noch W95 und ist ein Desktop.
> Das
> du den Fehler bereits derart eingegrenzt hast, war auch nicht
> ersichtlich. Ich behaupte ja nicht das windows NIE schuld ist. Ich
> sagte nur das Windows nicht ganz so häufig schuld ist wie immer
> hingestellt wird. bisher jedenfalls noch nie gelesen, bluesceern
> wegen defekter Speicher, Speicherhersteller xyz gehört hinter Gitter
> gebracht. 98% aller User können Fehler garnicht derart analysieren
> und plabbern dann nach was sie tausendmal gelesen haben: Billy ist
> der teufel, der an allem schuld ist.
Das ist ein Problem, das er aber selbst mit ‘verbrochen’ hat.
Schließlich ist mit Windows ja alles so einfach und problemlos.
Leute, die das glauben, nehmen dann eben auch das erst beste
Argument, das zu passen scheint, auf. Ich bekomme immer innerliche
Lachkrämpfe, wenn ich da einige meiner Kollegen so beobachte: als die
Kisten bei uns Einzug hielten, fanden die so manche meiner Kommentare
bzgl. Software-Qualität etwas schräg. Als sie dann nicht mehr nur per
Adler-Suchsystem getippt haben, verstanden die plötzlich auch, was
ich z.B. mit “Mist-Tastenbelegung” gemeint hatte. Dafür wunderten sie
sich über meine Flüche, wenn mir z.B. Word mal wieder unter den
Händen gestorben war. Jetzt habe ich privat auf ein iBook gesetzt,
das verstehen sie wieder nicht. Dafür machen sie jetzt so langsam
ihre ersten Erfahrungen mit eingebundenen Bildern, Schriften, die am
Zielsystem plötzlich etwas anders aussehen und was es der Dinge da so
gibt. Eigentlich könnte ich ja jetzt gespannt sein: welchen Wechsel
habe ich vollzogen, wenn die so langsam merken, wie einfach so
manches sein kann? Und damit meine ich ausdrücklich ein Arbeitsgerät
und keine Schrauber-Kiste (denn das Schrauben darf ich den meißten -
an ihren privaten Kisten - immer noch abnehmen).
> So ist einfach kein vorwärtskommen möglich. Deine sachliche
> Beschreibung des Fehlers ist jedoch ein guter Ansatz, sich ein Bild
> von der Situation zu machen.
Nun, es war ja auch nur als ein Beispiel gedacht, das ja irgendwie
hier in den Thread paßt. Übrigens: noch unter Windows 3.1 habe ich
schon mal einem MS-Support-Mitarbeiter erklärt, daß ich nach dem
Installieren in der Registry (oops: hat das Teil damals schon diesen
Namen gehabt? Ist mir jetzt doch zu lange her. Jedenfalls war es wohl
der Vorgänger derjenigen von W95 und hatte mit der OLE-Einbindung zu
tun) einen offensichtlich falschen Eintrag gefunden hatte (es war ein
Pfad ‘mit irgend etwas drum herum’ eingetragen, der definitiv nicht
stimmen konnte). Und weil das entfernen und erneute Installieren von
Word das auch nicht behoben hat, wollte ich eigentlich nur wissen,
wie der Eintrag eigentlich aussehen sollte. Ergebnis “Registry?
Eintrag? Was ist das?”…
Eigenlob stinkt zwar, aber ich denke, daß ich u.a. damit nicht mehr
unbedingt im ‘Mittelfeld’ der x86/Windows-Nutzer schwimme.
> PS: overclocking ist auch am Notebook möglich, Jumperless Bios sei
> dank. Allerdings nur an billigen, da diese keine starken
> Modifikationen im Bios machen, also speziell an der Oberfläche des
> Setups. Markenhersteller hingegen schon um Overheating zu vermeiden.
> Immerhin ist schwer beweisbar für den Hersteller, wenn es der user
> irgentwie noch schaft das Bios zu löschen nach crash. Prinzipiell
> jedoch sind die grenzen eng, wegen der Wärme.
Stimmt. Aber wenn die Admins bei uns das BIOS offen gelassen hätten,
dann würden die mittlerweile zitternd in Mauselöchern verschwinden,
wenn sie mich sähen
Übrigens: die Abluft-Temperatur liegt so hoch, daß ich nicht glabe,
man könnte bei dem wirklich noch etwas ‘Nachhelfen’. Mein iBook
dagegen müßte ich eigentlich mal zerlegen. Angeblich soll da ja auch
ein Lüfter drin stecken…
Franz
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September 22nd, 2008
> Aber so einen Humbug glaubt nicht mal ein Techniker, der in den
> Sechzigern zahlreiche MAZ-Konvertierungen vorgenommen hat. Was war
> denn das Ausgangsformat (wohl HDTV), welches ein
> *Abfilmen vom Monitor* notwendig gemacht hätte? (Ich kenne keinen
> Profi, der eine derartige Amateur-Konvertierung auch nur Ansatzweise
> angedacht - geschweige denn: durchgeführt - hätte).
>
> Und wenn das tatsächlich *abgefilmt* wurde: Weshalb dann nicht gleich
> mit richtigem Filmmaterial (z.B. 16mm, 35mm), damit die Detailtreue
> (welche ja offensichtlich fehlt und nun die Suche nach den Originalen
> auslöst) gewahrt worden wäre?
Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber du hast nur wenig von dem
Thema verstanden. Es geht beim “Abfilmen” nicht um das ganze
Video-Material, sondern einzig um die Live-Bilder am Anfang jeder
Mondlandungsmission.
Die Live-Bilder von der Mond-LANDUNG bzw. vom Erstausstieg wurden mit
10 Bildern/s und reduzierter Zeilenzahl (320 wird hier genannt)
übertragen, da während des Abstiegs und der Landung nur die
Omni-Antennen verwendet werden konnten. Eine dauernde Ausrichtung der
Hi-Gain zur Erde während des Abstiegs und des Aufsetzens wäre mit der
damaligen Technik unmöglich gewesen. Mit den Omni-Antennen stand aber
nur eine begrenzte Strahlungsleistung und damit nur reduzierte
Bandbreite zur Verfügung, daher das “krumme” Videoformat.
Dieses “krumme” Videoformat der Liveübertragung vom Mond wurde von
einem Monitor , welcher dieses darstellen konnte, mit einer normalen
TV-Kamera “abgefilmt” und in alle Welt an die Zuseher übertragen.
Daher rührten einerseits die schlechte Qualität und andererseits die
“Geisterbilder”.
Weitere Infos siehe:
> http://www.apollo-projekt.de/tv-qualitaet.htm
> An der Sache ist was faul und das stinkt gewaltig zum Himmel (eehm…
> Mond).
Nein, es ist wie mit allen Verschwörungstheorien: Uninformierte (bzw.
gezielt desinformierte) Leute werden mit einigen auf den ersten Blick
logischen Argumenten zum Zweifeln gebracht. Da die meisten Leute sich
nicht die Mühe machen, Sachverhalte zu hinterfragen haben
Verschwörungstheoretiker leichtes Spiel und können nachsetzen. Der
selbe Mechanismus zieht übrigens bei Phishing, SMS-Abos,
Home-Shopping usw.
Es gibt meines Wissens nicht ein Argument der Verfechter der
“Mondlandungslüge”, welches nicht mit Nachdenken und Physik-Wissen
der Unterstufe entkräftet werden konnte.
Nichts für ungut,
Data.
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September 21st, 2008
>
> […]
>
> > Video der EVA wurde über die S-Band-Richtantenne des LM übertragen,
> > Omni hätte da nie gereicht. Man hatte im Laderaum eine große
> > aufstellbare Antenne. Da aber die Signalqualität ausreichend war,
> > sparte man sich bei Apollo 11 das Aufstellen derselben, da die Zeit
> > eh sehr knapp bemessen war.
> >
> > Bei 12 und 14 wurde die Antenne aufgestellt, danach war der ganze
> > Videokram ja auf dem Rover.
>
> Siehe:
> > http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a11/a11transcript_tec.html
> Ausschnitt aus dem Teil des Abstiegs, vor der Landung:
> 04 06 33 51 CMP (COLUMBIA)
> They’ve lost you. Use the OMNI’s again.
> —-
>
> Daher war (bzw. bin) ich der Meinung, dass bis zum Ausstieg und
> Aufbau der Hi-Gain-Antenne die Omnis verwendet wurden. Ist ja auch
> nebensächlich; Tatsache ist, dass bis zum Aufbau der Hi-Gain-Antenne
> zu wenig Strahlungsleistung und damit zu wenig Bandbreite zur
> Verfügung war, um in NTSC zu übertragen.
Wahrend des Abstiegs wurde nur Sprache und Telemetrie übertragen,
kein Video. Dafür reichte die Bandbreite der Omnis.
NTSC wurde nie übertragen, dafür wäre die erforderliche Bandbreite
viel zu hoch gewesen. Das S/W Bild bei Apollo 11 hatte 320 Zeilen und
10 fps.
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September 20th, 2008
monitor> Video der EVA wurde über die S-Band-Richtantenne des LM übertragen,
> Omni hätte da nie gereicht. Man hatte im Laderaum eine große
> aufstellbare Antenne. Da aber die Signalqualität ausreichend war,
> sparte man sich bei Apollo 11 das Aufstellen derselben, da die Zeit
> eh sehr knapp bemessen war.
>
> Bei 12 und 14 wurde die Antenne aufgestellt, danach war der ganze
> Videokram ja auf dem Rover.
Siehe:
> http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a11/a11transcript_tec.html
Ausschnitt aus dem Teil des Abstiegs, vor der Landung:
—-
(GOSS NET 1) Tape 66/5 Page 310
04 06 33 41 CC
Columbia, Houston. We’ve lost them. Tell them to go aft OMNI. Over.
04 06 33 51 CMP (COLUMBIA)
They’ve lost you. Use the OMNI’s again.
04 06 34 01 LMP (EAGLE)
…
04 06 34 05 CMP (COLUMBIA)
Say again, Neil?
—-
Daher war (bzw. bin) ich der Meinung, dass bis zum Ausstieg und
Aufbau der Hi-Gain-Antenne die Omnis verwendet wurden. Ist ja auch
nebensächlich; Tatsache ist, dass bis zum Aufbau der Hi-Gain-Antenne
zu wenig Strahlungsleistung und damit zu wenig Bandbreite zur
Verfügung war, um in NTSC zu übertragen.
Data.
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September 20th, 2008
> Die Live-Bilder von der Mond-LANDUNG bzw. vom Erstausstieg wurden mit
> 10 Bildern/s und reduzierter Zeilenzahl (320 wird hier genannt)
> übertragen, da während des Abstiegs und der Landung nur die
> Omni-Antennen verwendet werden konnten. Eine dauernde Ausrichtung der
> Hi-Gain zur Erde während des Abstiegs und des Aufsetzens wäre mit der
> damaligen Technik unmöglich gewesen. Mit den Omni-Antennen stand aber
> nur eine begrenzte Strahlungsleistung und damit nur reduzierte
> Bandbreite zur Verfügung, daher das “krumme” Videoformat.
> Es gibt meines Wissens nicht ein Argument der Verfechter der
> “Mondlandungslüge”, welches nicht mit Nachdenken und Physik-Wissen
> der Unterstufe entkräftet werden konnte.
Von der Landung selbst gibt es keine Live-Bilder. Davon gibt es
Filme, welche mit einer 16-mm-Kamera, die im Fenster des Piloten
montiert war, gemacht wurden.
Video der EVA wurde über die S-Band-Richtantenne des LM übertragen,
Omni hätte da nie gereicht. Man hatte im Laderaum eine große
aufstellbare Antenne. Da aber die Signalqualität ausreichend war,
sparte man sich bei Apollo 11 das Aufstellen derselben, da die Zeit
eh sehr knapp bemessen war.
Bei 12 und 14 wurde die Antenne aufgestellt, danach war der ganze
Videokram ja auf dem Rover.
http://www.hq.nasa.gov/alsj/a12/AS12-47-6981.jpg
>
> Nichts für ungut,
> Data.
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September 18th, 2008
href=”http://www.gadgetreview.com/2008/09/kds-k-2237mdwb-22-inch-widescreen-lcd-monitor-189-shipped.html”>monitor Etwa hier ?
> > http://www.mondlandung.pcdl.de/
> > Sollte die Verschwörungstheoretiker ne Weile beschäftigen.
> >
>
> > Naja ist ja auch egal.
> >
>
> Also, gerade
> http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a17/as17-137-20979.jpg
> überzeugt nicht wirklich, da komme ja selbst ich als
> Mondlandungsbefürworter ins Grübeln, wo denn die Reifenspuren hin
> sind. Fussabdrücke, die sie angeblich ausradiert haben, gibt es
> jedenfalls auch nicht genug. Eigentlich nur den einen, perfekt
> erhaltenen Abdruck…
Geh’s doch mal logisch an:
Wer hätte der Öffentlichkeit unmittelbar vor, während und nach der
“vorgetäuschten Mondlandung” den “Betrug” beweisen können?
Hatte diese Nation ein Interesse daran, das zu tun?
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September 17th, 2008
monitorchte hier nicht die technischen Dinge beurteilen. Sehr wohl
aber den Stil des Artikels.
“Die Powerline-Rattenfänger pfeifen in Hameln unter dem passenden
Namen Piper-Net in den Äther und auch in Dresden, Offenbach,
Hassfurt und in vielen Städten Österreichs wie in Linz knattert die
Kurzwelle wie ein wildgewordener Geigerzähler.”
Die Links “Pipernet”, “Dresden”, “Offenbach”, “Hassfurt”, “Linz”
führen nicht zu Zeitungsberichten oder Messprotokollen, sondern zu
den dort anbietenden Firmen. Ergo beweist das nicht, dass die
“Kurzwelle wie ein wildgewordener Geigerzähler knattert”, sondern
dass dort solche Firmen existieren. Aha.
“Und auch die Polizei und Rettungsdienste haben mit PLC Probleme.”
Wow, sogar mit Link. Folgt man ihm, bemerkt man prompt die Aktualität
der Thematik: Direkt auf der Seite findet sich:
“PLC hält Grenzwerte nicht ein! (NTZ, Ausgabe 3/99)”. Mhm, 3/99? Das
ist ja fast 5 Jahre her. Weshalb verbreitet Roth hier also so eine
Panik?
“18.000 Kunden sind dort im Powerline-Bereich, nur 900 benutzen den
Dienst, doch waren bei einer nationalen Katastrophenübung Funkstellen
des Roten Kreuzes und der Johanniter Unfallhilfe so beeinträchtigt,
dass deren Teilnahme an der Übung abgebrochen werden musste.”
Aha, immerhin ne Aussage. Das Googlen muss ich dann wohl selbst
übernehmen.
Dass eine Übung bei gestörtem Funkverkehr abgebrochen wird, erscheint
erstaunlich, bietet es sich doch an, durch diese Übung Erfahrungen
mit “Katastrophenbewältigung bei gestörtem Funk” zu sammeln. Egal,
deren Bier.
Folgt man den weiteren Links, stellt man fest, dass sie alle nur zu
Firmen oder Artikeln _pro_ Powerline führen. Zwei Ausnahmen:
1. Der Link mit den 5 Jahre alten Berichten
2. http://www.darc.de/aktuell/plc/index.html
Ich zitiere: “Inhaus-PLC-Modems erzeugen beträchtliche Störstrahlung
im Frequenzbereich von ca. 4 bis 26 MHz! Der Störradius beträgt bis
zu 100 m ! Dabei ist Wireless-LAN die cleverere Wahl. PLC ist
frequenzverschmutzend und störanfällig. Klären Sie Bekannte und
Verwandte auf! Wenn Sie die Möglichkeit (Geschäft, öffentliche Räume,
etc.) haben, legen Sie diesen Flyer oder/und dieses
Informationspapier aus”
Wer ist die DARC? “DARC heißt Deutscher Amateur-Radio-Club und ist
ein Zusammenschluss der Funkamateure in Deutschland als eingetragener
Verein.”
Also eine ziemlich eindeutige Interessengruppe, die mir als _Beweis_
nicht aussagekräftig ist.
Flyer auslegen! Als hätten wir keine anderen politischen oder
technischen Probleme!
Für den Fall, dass die Auswirkungen der Powerline-Technik in der Tat
so gravierend sind, hat der Author der Sache einen Bärendienst
erwiesen. Wer mit so einem schrottigen Artikel Hysterie verbreitet,
wird nicht ernst genommen und diskreditiert nicht nur seine, sondern
auch die Reputation derer, denen er nachplappert: “Solche Spinner”.
Langsam kommen mir aber Zweifel, ob ein “Das können Sie doch besser,
Herr Roth!” noch angebracht sind…
Gruss,
Joacher
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September 17th, 2008
monitoraut mich echt um. Über Bürokratie in der Bundeswehr wird also
> kritisch nachgedacht. Aber Selbstkritik über ihr eigenes Tun und Sinn
> und Zweck ihrer Bundeswehr wird nicht kritisch nachgedacht. Hierzu
> ist Kritik sowieso unerwüscht, da man ja als Vaterlandsverräter,
> Weichei oder Störenfried gelten könnte.
Reden wir von der selben Bundeswehr? Offensichtlich meinst du eine
andere. Kritik wird sogar gefördert (Es gibt hierfür sogar Bw-interne
Foren). In jeder Dienststelle gibt es Leute, die mit der politischen
Bildung betraut sind. Wie dies gestaltet wird ist unterschiedlich:
Manchmal dröge Vorträge, aber auch Diskussionsrunden, in denen über
tagesaktuelle Geschehnisse diskutiert wird. Manche Einheiten haben
sogar täglich eine halbe Stunde für solche Diskussionen eingeplant.
Das ist übrigens anhand von Dienstplänen zu belegen, im Gegensatz zu
deinen Äußerungen.
Übrigens bitte nicht schon wieder Kommentare zu Gehirnwäsche
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September 15th, 2008
monitor> http://www.wdr.de/tv/monitor/beitraege.phtml
>
> Zitat:
>
> “Doch aus dem “Krieg gegen den Terror” ist längst ein schmutziger
> Krieg
> gegen die Zivilbevölkerung geworden. Flächenbombardements und
> Splitterbomben, von der Wirklichkeit dieses Krieges erfährt die
> Öffentlichkeit nur wenig. Mit gezielter Propaganda verschweigt das
> amerikanische Verteidigungsministerium Fakten, fälscht
> Informationen
> und gaukelt Kriegserfolge vor. ”
>
> Prädikat: Lesenswert!
Natürlich, amerikanische Bombenteppiche suchen afghanische
Kinderkrippen und Krankenhäuser…
Wenns so wäre, gäbs längst keine Empfänger (jetzt) blauer
Lebensmittelrationen mehr.
Ach, nochmal die Nachfrage: Was ist lesenswert an einer weiteren
konsequenten Umdrehung amerikanischer Kriegsberichterstattung aus dem
Pentagon? Man hätte doch wenigstens die Blöße vermeiden können und den
Mittelpunkt beider Versionen präsentieren können - als das was es ist,
eine Vermutung, statt dem Blütenweiß von Rumsfeld und Stufflebeem ein
Pechschwarz entgegenzusetzen…
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